Als dramatische Figur war die Frau aus den Texten berühmter Männer niemals wegzudenken. Aus ihrer passiven Rolle in der Literatur befreiten sich Frauen jedoch erst im 18. Jahrhundert: Als kritische Leserin anerkannt, veröffentlichen sie Beiträge zu literarischen Werken beispielsweise in Gottscheds moralischer Wochenschrift „Die vernünftigen Tadlerinnen“. Begabte Schriftstellerinnen wie Mary Anne Evans alias George Eliot veröffentlichten auch noch im 19. Jahrhundert ihre Bücher unter männlichen Pseudonymen, um in Schriftstellerkreisen und in der Bevölkerung ernst genommen zu werden.

Christina Rossetti
Virginia Woolf
Simone Weil
Ida Gräfin von Hahn-Hahn
Friederike Brun
Annette von Droste-Hülshoff
Rosa Mayreder
Franziska Gräfin zu Reventlow
Harriet Beecher Stowe
Marie von Ebner-Eschenbach
Emily Bronte
Edith Södergran
Else Lasker-Schüler
Francisca Stoecklin
Emilia Pardo Bazan
Virginia Woolf
Hedwig Courths-Mahler
Jennie Churchill
Hedwig Dohm
Mary Wortley Montague
Francisca Stoecklin
Anne Bronte
Edith Södergran