Lesebuch

Meine Bücher und ich …

Lesung: Maria Nikolai (2)

☆´¨)
. ¸.•´ ¸.•*´¨) ☆.(¯`•.•´¯)
(.¸.•´ (¸.•` ☆ ¤º.`•.¸.•´ ☆……….. Lesung mit Maria Nikolai
(2)

Die Lesung (2) mit Maria Nikolai über den zweiten Band der Schokoladenvilla – Goldene Jahre war fantastisch.
Diesmal nicht nur als Leserin und Bloggerin unterwegs gewesen, sondern auch als Freundin. Denn Maria Nikolai ist mir letztes Jahr so spontan über den Weg gelaufen, so das ich sagen kann, es hat sich eine Freundschaft daraus entwickelt. Ich war wie bei der ersten Lesung durchweg von der Präsentation über das Buch begeistert. Die Recherche für das Buch hat sich wieder gelohnt. Maria Nikolai las aus dem Buch, dazu mit einer Hörbuchfassung von Beate Himmelstoss vom Bayrischen Rundfunk, vor. Ungefähr 45 min und dann wurde man zu einem Gläschen Sekt oder Rotwein mit köstlicher edlen Schokolade eingeladen. Man nahm nur noch mhmhmhmh und AhAhAhAhs war. Danach wurde die Videovorstellung fortgeführt. Die Autorin las ruhig und vollkommen entspannt, wie auch deutlich aus ihrem Romanstellen vor. Im Buch befindet sich diesmal auch wieder ein Rezept. Und dieses Konfekt Rezept hat die Autorin mit einer Confiseurin hergestellt. Ich denke das macht Lust auf mehr… Freue mich auf die dritte Lesung im kommenden Jahr.

Meet & Greet mit Kerstin Böhm

✽•*¨*•๑✿๑ Meet & Greet mit Kerstin Böhm ๑✿๑•*¨*•✽

Ich durfte außer der Reihe ihrer Termine, die Autorin Kerstin Böhm, auf der FBM 2019 kennen lernen. Sie schrieb damals den Roman „Fernweh zum Glück“, den ich lesen durfte. Und ich war von dieser Art Roman so begeistert, das ich mich sehr über dieses spontane Treffen gefreut habe. Sie ist so natürlich rüber gekommen, das man sich schon vorkam, sich ewig zu kennen. Dort haben wir uns kurz über ihr Neuestes Buchwerk unterhalten: „Drei Leben mit dir“. Dieses steht schon auf meiner Wunschliste. Mal schauen wann ich es mir besorge. Denn schon das Buchcover ist so einladend es zu lesen. Danke für die die spontane Zeit.

Meet & Greet mit Charly von Feyerabend und Anja Saskia Beyer

✽•*¨*•๑✿๑ Meet & Greet mit Charly von Feyerabend und Anja Saskia Beyer ๑✿๑•*¨*•✽

Nun das vorletzte Meet & Greet von der FBM 2019 mit zwei wundervollen freien Autoren auf dem Autorensofa. Diese Beiden Autorinnen werden im kommenden Jahr im April 2020 ein gemeinsames Buch für Frauen herausgeben. Man kann diesen Ratgeber schon vorbestellen.

Sie erproben Glücksrezepte fürs Leben – zum Nachahmen und Nachbacken.
Was ist das überhaupt, dieses Glück, das wir uns alle wünschen? Kann man es finden, wenn man richtig danach sucht? Oder ist es längst da? Zwei Autorinnen machen sich auf die Suche nach Antworten. Sie sind Ehefrauen, Mütter, Schriftstellerinnen, Geliebte, Töchter und Freundinnen, aber vor allem: sie selbst.
Mit viel Lust am Entdecken führen sie ein Glückstagebuch, versuchen es mit Yoga und Achtsamkeit, verschicken Fragebögen an ihre Freundinnen und nehmen die Liebe unter die Lupe. Ein lebenskluges, lustiges, berührendes Buch über die kleinen und großen Glücksmomente im Leben und wie wir lernen, sie zu sehen.

Klingt doch ganz gut. Sie haben es mir erzählt und beide waren sich so einig zusammen zu arbeiten, das ich denke das ich hier erfahren werde, was das Glück an sich ist. Danke für das Gespräch.

Einhörner küsst man nicht von Kirsten Kolb

✿*゚¨゚✎…. Eine Geschichte mit/um Einhörner

Es ist nicht so eine super schöne Lovestory mit Herzschmerz. Eher eine Liebesgeschichte die sich zu einer Lovestory erst entwickeln wird. Ben ist der Hauptprotagonist und er versucht eine Zweck Liebesbeziehung mit der Hauptprotagonistin Myriam zu führen. Beide machen es sich nicht einfach. Zweifel, Vergangenheit und Ängste werden in der Zukunft schmerzlich für die Beiden sein. Sie werden aber einen Weg zueinander finden. Natürlich über Umwege. Der Schreibstil ist sehr gelungen und leicht verständlich verfasst. Tolles Buchcover.

1. Advent

Auslosung vom 4. Bloggeburtstags-Gewinnspiel

Das Los wurde gezogen und gewonnen hat….

Kirsten

Herzlichen Glückwunsch!

Bitte melde dich umgehend unter: alexandra@richteronweb.de
mit deiner Anschrift, damit ich dir das Paket zukommen lassen kann
.

Ich bedanke mich auch bei den anderen für eure Glückwünsche.

Habt eine schöne Lesezeit!
Eure Alex

Meet & Greet mit Mila Summers

✽•*¨*•๑✿๑ Meet & Greet mit Mila Summers ๑✿๑•*¨*•✽

Wie schon oft erwähnt, FBM 2019… Autorensofa… Selfpublisher Autoren hautnah erleben können. Hier habe ich doch tatsächlich Mila Summers getroffen. Und ich wußte gar nicht, das die ersten 10 Besucher von ihr einen Adventskalender bekommen. Tada und ich war wirklich eine davon. Aber zurück zum Treffen. Mila Summers ist super sympathisch und ihre Geschichten sind wundervoll. In naher Zukunft werden wir beide auch ein Interview für meinen Blog führen. Freu mich schon drauf.
Mila Summers wurde 1984 in Würzburg geboren, wo sie heute noch mit ihrem Mann und Kindern lebt. Sie hat studiert und durch die Veröffentlichung ihres ersten Kurzromans hat sie sich ihren Traum zu Schreiben erfüllt. Wenn sie nicht gerade Windeln wechselt, auf Reisen geht oder in Büchern stöbert, gilt ihre Leidenschaft dem absoluten Schreiben humorvoller und romantischer Geschichten.

Interview mit Brigitte Pons

✽•*¨*•๑✿๑★ Autoreninterview ★๑✿๑•*¨*•✽

1. Wer ist Brigitte Pons? Magst du dich mal kurz vorstellen?

Autorin mit Familie, die lieber über Bücher redet, als über sich selbst. Menschlich, Erdenbewohner, Baujahr 1967; Haarfarbe Straßenkötermischlingsblond mit wachsendem Grauanteil; Augen grün-braun gesprenkelt; Brillenträgerin, Nichtraucherin und pazifistische Agnostikerin. Ich lebe in Hessen, südlich von Frankfurt, habe vor langer Zeit tatsächlich eine Banklehre gemacht, gehöre zum „Mörderische Schwestern e.V.“, kratze gern an Genregrenzen und wehre mich dagegen in Schubladen einsortiert zu werden. Auch wenn es angesichts meiner Geschichten vielleicht anders wirkt, bin ich absolut friedfertig und im Grunde eher schüchtern – die echten Abenteuer überlasse ich lieber meinen Protagonisten.

2. Die wohl meistgestellte Frage: Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Es lebe das Klischee! Denn ich habe die sicher am häufigsten gegebene Antwort: es war schon immer mein Traum. Schon als Kind, in der Schule … Stimmt tatsächlich. In der Pubertät habe ich unsägliche Gedichte verfasst, dann eine lange Pause eingelegt, es rückten andere Dinge in den Fokus – Liebe, Ausbildung, Familie. Später mit kleinen Kindern und Teilzeitjob, kam mein Traum wieder aus seiner Schrankecke gekrochen und hat nicht mehr locker gelassen. Ich wusste, allzu viele Chancen werde ich nicht kriegen. Und Hartnäckigkeit wird manchmal belohnt.

3. Wie viele Bücher hast du insgesamt schon geschrieben? Warum eigentlich das Genre Krimi? Oder schreibst du auch was anderes?

Bisher sind acht Verlagsbücher und zwei im Self-Publishing erschienen – vier weitere sind auf dem Weg – auf meinem Schreibtisch bzw. im Lektorat oder kurz vorm Druck. Da ich eine Marketing-Niete bin, sind mir die Verlagsbücher vom Prozedere lieber.
Das Krimi-Genre ist wunderbar vielfältig. Ich kann meine Protagonisten in Extremsituationen bringen, sie in die Hölle schicken, retten – oder auch nicht. Mir steht die ganze Palette der Emotionen zur Verfügung, ich kann in die Haut des Schurken schlüpfen und dabei auch meine eigenen Grenzen kennenlernen. Die Fäden eines Verbrechens so zu spinnen, dass sie sich am Ende lösen lassen ohne zu reißen ist immer wieder eine Herausforderung. Gut und Böse sind oft nur eine Frage des Blickwinkels. Diese Gratwanderung liebe ich – und stürze damit nicht nur meine Figuren in Gewissenskonflikte, bringe sie zum Grübeln, zum Zweifeln. Wenn dadurch einige LeserInnen ebenfalls ins Nachdenken geraten, macht mich das glücklich.
Natürlich funktioniert das nicht nur bei Krimis.
Bei meinen Veröffentlichungen ist mit „Su“ ein Genre crossover dabei und im kommenden Jahr erscheint mein erster Liebesroman: „Liebe ist der beste Koch“, der tatsächlich ganz ohne Leiche auskommt.

4. Wenn Du eine traurige, witzige oder spannende Szene schreibst, fühlst du dann mit?

Die Stimmung springt über – mal in die eine, mal in die andere Richtung. Wobei es beim Schreiben oft eher ein „getriebenes“ Gefühl ist mit heftigem Herzklopfen, wenn es spannend wird – dann bin ich wie im Tunnel und der eigentlich emotionale Moment kommt erst hinterher, wenn ich die Szene nochmal lese. Dann denke ich schon mal WTF – das habe ich geschrieben? – und schlucke ein Tränchen oder grusele mich.

5. Was machst du hinterher, wenn das Buch beendet und veröffentlicht ist? Stürzt du dich gleich in den nächsten Schreibmarathon?

In letzter Zeit ist meistens schon das nächste Projekt in den Startlöchern, kaum dass eins beendet ist. Allerdings gibt es immer einen Moment der Leere hinterher, fast eine Art Trauerphase, wenn man die liebgewonnenen Charaktere loslassen muss. Insofern ist es ganz schön, dass zwischen Manuskript beenden und veröffentlichen einige Zeit vergeht und noch Lektorat und Druckfahnenkorrektur anstehen. So darf ich immer nochmal „zurück“ in die Geschichte und kann mich langsam entwöhnen.

6. Was ist bis jetzt der Schönste Moment in deiner bisherigen Zeit als Autorin gewesen?

Eine schwierige Entscheidung. Der erste Vertrag? Die erste Lesung aus dem gedruckten Buch? Die erste begeisterte Fanpost? Es gibt so viele schöne Augenblicke, dass ich mich gar nicht festlegen mag. Herausragend war eine Lesung am Tatort, als man mir meinen eigenen „Dorfbullen“ überreichte (ich schicke ein Bild mit), weil ich dem kleinen Ort Vielbrunn literarisch einen eigenen Polizisten verschafft habe. Und dazu die Aussage, dass so mancher schon auf der Straße nach Frank Liebknecht Ausschau gehalten hat, um sich dann verwundert zu erinnern, dass es denn gar nicht wirklich gibt. Sie betrachten ihn wie einen Nachbarn, einen Freund – das ist eine hohe Auszeichnung, finde ich. Besonders schön, da er im kommenden Jahr endlich zum fünften Mal ermitteln darf.

7. Wie wichtig sind dir die Rezensionen der Leser? Kannst du auch mit Kritik umgehen?

Rezensionen oder persönliche Rückmeldungen zu einem Buch, die mir zeigen, wie meine Geschichte – meine Figuren und Ideen – bei den LeserInnen ankommen, sind eine tolle Sache. Wenn ich spüre, dass der Funke überspringt – das ist großartig.
Kritik ist völlig in Ordnung. Ich schätze es, wenn sie gut begründet wird, dann bringt sie mich weiter. Vieles ist auch einfach Geschmackssache – und Geschmack ist jedem unbenommen, den muss nicht jeder teilen. Damit kann ich leben.

8. Wenn du an die Schule zurückdenkst, was war da dein liebstes und welches dein verhasstestes Fach – und wieso?

Englisch mochte ich am liebsten, weil Sprachen mir grundsätzlich liegen. Physik war gar nicht meins, was hauptsächlich an den Menschen auf der anderen Seite des Lehrerpults lag. Sport war auch doof. Ich habe es immer gern gemacht, aber leider völlig ohne Talent …

9. Hattest du schon so ein richtig peinliches Erlebnis?

Oh, wo soll ich da anfangen? Auf der Hochzeit einer Freundin habe ich mir auf der Toilette einen Kleiderzipfel in die Strumpfhose gewurschtelt und bin so zurück auf die Party marschiert … Zum Glück hat es schnell jemand gemerkt und vermutlich sonst niemand gesehen …

10. so spontan… was fällt dir dazu ein?
Lieblingsfarbe: Weinrot
Lieblingsbuch: Die Insel der Abenteuer“ von Enid Blyton
Lieblingsschriftsteller(in): Rita Mae Brown (Krimi)+ Federica de Cesco (Roman)
Lieblingsgetränk: Wasser (tagsüber – abends gerne auch Mal was anderes, Moscow Mule zum Beispiel)
Liebligsfilm: „Der Herr der Ringe“ (liebe ich auch als Buch)
Lieblingsschauspieler(in): ähhh … habe ich so konkret nicht
Lieblingsort: ein Fels am Seebensee mit Blick ins Gebirge, und das Chiringuito am Strand Mar Bella in Barcelona (klingt sehr gegensätzlich und ist es auch – ja, ich bin schon wieder unentschieden)
Lieblingsland: Spanien
Lieblingshobby: schwitzen in der Sauna, gefolgt von wandern und am Meer sitzen und essen! Vielleicht müsste essen sogar an erster Stelle stehen.

Interview mit Kerstin Sonntag/Kate Lynn Mason/Kate Sunday/Kristy Deluca

✽•*¨*•๑✿๑★ Autoreninterview ★๑✿๑•*¨*•✽

1. Wer ist Kerstin Sonntag/Kate Lynn Mason/Kate Sunday? Magst du dich mal vorstellen?

Na klar, gern! Ich bin verheiratet und lebe mit meiner Familie in einem kleinen Ort an der wunderschönen Bergstraße. Meine Geschichten veröffentliche ich seit Anfang 2012.
Ich liebe die Natur, Tiere, romantische Sonnenuntergänge und das Meer. Ach ja, und Pizza. Bei romantischen Filmen muss ich weinen, einem leckeren Stück Torte kann ich nur schwer widerstehen. Wenn ich nicht schreibe, lese ich leidenschaftlich gern und manchmal singe ich auch.

2. Die wohl meistgestellte Frage: Wie bist du zum Schreiben gekommen? Und wieso so viele Pseudonyme?

Ich liebe Bücher und war als Kind schon die typische Leseratte, die an allen möglichen und unmöglichen Orten ihre Nase in ein Buch gesteckt hat. Ich weiß nicht, wie oft meine Mama ins Zimmer gekommen ist und mich zum Schlafen ermahnt hat, damit ich am nächsten Morgen ausgeschlafen zur Schule gehen konnte. Aber kaum war sie wieder draußen, ging die Taschenlampe unter der Bettdecke an. Und dann wurde heimlich geschmökert.
Und dann erinnere ich mich, dass es da mal ein Buch gab, dessen Ende mir nicht gefiel. Zum Glück gab es da zwei, drei leere Seiten am Ende, und ich habe mir einen Stift geschnappt, und das Ende einfach umgeschrieben. Und so habe ich angefangen, eigene Geschichten zu schreiben. Ich glaube, mit elf oder zwölf entstand meine erste größere Geschichte, angelehnt an Hanni und Nanni, eine Internatsgeschichte. Später habe ich für Schülerzeitungen geschrieben, und Gedichte und Texte für verschiedene Literaturprojekte. Für mich stand irgendwie schon immer fest, dass ich einmal Schriftstellerin werden wollte.

Warum so viele Pseudonyme?

Ja, das frage ich mich inzwischen auch. Mein erster Verlag bat mich damals, mir einen englisch klingenden Namen auszusuchen, weil das für die im englischsprachigen Raum spielende Geschichte passender wäre. So entstand schließlich das erste Pseudonym Kate Sunday.
Um die etwas frecheren, mehr sexy Geschichten davon abzugrenzen, wurde Kate Lynn Mason ins Leben gerufen. Allerdings sind Kate Lynn Masons Geschichten nicht weniger gefühlvoll als die von Kate Sunday. Und Kristy Deluca war zunächst ein geschlossenes Pseudonym für eine erotisch angehauchte Geschichte.

Im Augenblick schreibe ich allerdings nur noch unter dem Namen Kate Lynn Mason – wobei Mason eine Zusammensetzung aus meinem Mädchen- und meinem verheirateten Namen ist.

3. Hast du Rituale beim Schreiben? Wenn ja, welche?

Eigentlich nicht. Ich trinke gern Tee oder Kaffee und knabbere zwischendurch mal etwas, und je nach Lust und Laune höre ich auch mal Musik.

4. Du hast bereits mehrere Romane veröffentlicht. Willst du uns verraten wie viele? Und warum gerade in den verschiedensten Genre?

Im kommenden Februar erscheint meine dreizehnte Veröffentlichung. Meine Geschichten, die ich unter den verschiedenen Pseudonymen herausgebracht habe, sind allesamt Liebesromane mit Happy End-Garantie, darunter romantisch gefühlvolle Liebesromane, Young- und New Adult-Geschichten sowie zwei erotisch angehauchte Bücher. Unter meinem Realnamen ist bisher ein Kinderbuch erschienen.

5. Wenn Du eine traurige, witzige oder spannende Szene schreibst, fühlst du dann mit?

Natürlich. Bei traurigen oder berührenden Liebesszenen höre ich gern entsprechende Musik, die mich in die passende Stimmung versetzt. Und ich habe beim Schreiben auch schon herzhaft gelacht. Bei Sexszenen zum Beispiel, wenn ich etwas beschrieben habe, wo ich plötzlich feststelle, hm… das geht doch eigentlich so gar nicht.

6. Angenommen, du hättest ausreichend Geld, um dir deinen Traum zu verwirklichen: Wo auf dieser Welt würdest du am liebsten dein Schreibdomizil errichten?

In einem kleinen süßen Cottage, irgendwo am Meer, eingebettet in sanfte grüne Hügel.
Irland, Schottland, Cornwall, Australien.

7. Welcher deiner Träume, die du nachts hattest, würdest du gerne im wirklichen Leben erleben? Hast du schon einmal darüber nachgedacht, den Traum in einem Roman einfließen zu lassen?

Oh liebe Alex, ich träume nachts sehr viel und teilweise wirklich verrückte Sachen. Leider verschwindet die Erinnerung an diese Träume aber meist mit dem Aufwachen. Und ich habe genug Fantasie und den Kopf voller Ideen für jede Menge Geschichten, so dass ich zum Glück nicht auf meine Träume zurückgreifen muss.

8. Wenn du an die Schule zurückdenkst, was war da dein liebstes und welches dein verhasstestes (ähm .. ist das ein Wort?) Fach – und wieso?

Mein liebstes Fach war immer Kunst. Denn ich liebe es, zu malen und zu zeichnen. Und dabei konnte ich so schön meine Kreativität ausleben.
Mein zweitliebstes Fach war Deutsch. Weil ich das Spiel mit den Wörtern mochte und einfach Spaß am Schreiben hatte und habe.
Mein am wenigsten geliebtes Fach war eindeutig Mathe. Es hat mich zur Verzweiflung gebracht. Weil das alles für mich einfach keinen Sinn ergeben hat.

9. Hattest du schon so ein richtig peinliches Erlebnis?

Ja, oftmals. Manchmal sprudeln Dinge aus mir heraus, bevor ich nachdenke, und so bin ich schon in so manches Fettnäpfchen getreten. Zum Glück haben wir aber immer anschließend herzhaft darüber gelacht. Leider fällt mir im Augenblick kein konkretes Beispiel ein … sorry!

10. Und die letzte Frage: Wer kocht bei euch zu Hause, wenn du im regelrechten Schreibmarathon bist?

Tja. Schwierige Frage, denn hier zu Hause kocht nicht wirklich jemand gern.
Wenn ich verkünde, dass ich absolut keine Zeit zum Kochen habe, zaubert mein Sohn Spaghetti (bitte sagt es ihm nicht, aber mir kommen die Nudeln schon langsam zu den Ohren raus).
Oder mein Mann besorgt Essen vom Asiaten und verkündet dann ganz stolz, dass ER heute gekocht hat.

Adventskalender 2019

Hallo ihr Lieben Autorenfreunde,
ich werde Morgen die ersten Briefsendungen schon versenden und ihr dürft dann eure Briefsendungen an den Adventskalendertagen öffnen. Vielleicht schreibt ihr mir, ob es euch gefallen hat. Ist nicht viel, aber von Herzen eine Kleinigkeit. Das ist mein Dankeschön an euch. Und so wurden meine Lose gezogen….

Adventskalender-Türchen 1: Sarah Saxx
Adventskalender-Türchen 2: Virginia Fox
Adventskalender-Türchen 3: Claudia Winter
Adventskalender-Türchen 4: Maria Nikolai
Adventskalender-Türchen 5: Sina Müller
Adventskalender-Türchen 6: Elvira Zeißler
Adventskalender-Türchen 7: Alexandra Schumann
Adventskalender-Türchen 8: ML Busch
Adventskalender-Türchen 9: Anna Loyelle
Adventskalender-Türchen 10: Josie Kju

Adventskalender-Türchen 11: Marleen Reichenberg
Adventskalender-Türchen 12: Roberta Gregorio
Adventskalender-Türchen 13: Heidrun Hurst
Adventskalender-Türchen 14: Alia Cruz
Adventskalender-Türchen 15: Mirjam Hüberli
Adventskalender-Türchen 16: Gisa Pauly
Adventskalender-Türchen 17: Andrea Russo

Adventskalender-Türchen 18: Viola Plötz
Adventskalender-Türchen 19: Jana von Bergner
Adventskalender-Türchen 20: Heike Fröhling
Adventskalender-Türchen 21: Pia Guttenson
Adventskalender-Türchen 22: Kerstin Sonntag
Adventskalender-Türchen 23: Silvia Konnerth
Adventskalender-Türchen 24: Alexandra Fischer

Seite 1 von 73

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén