Lesebuch

Meine Bücher und ich …

Autor: Alexandra Richter Seite 2 von 71

Lesung: Anja Saskia Beyer

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(.¸.•´ (¸.•` ☆ ¤º.`•.¸.•´ ☆…….. Lesung mit Anja Saskia Beyer

Am Messefreitag, 19.10.2019 nachmittags am Amazon Publishing Stand hat eine meiner Lieblingsautorinnen Anja Saskia Beyer aus ihrem neuesten Roman „Die Sterne über Venedig“ vorgelesen. Sie hatte zuvor in einer ruhigen Ecke am Autorensofa ihre Zeit gestoppt und geprobt. Das allein macht mich glücklich, das diese Menschen doch auch nur Menschen sind, allerdings mit einer guten Begabung. Ich liebe ihre Bücher. Sie bringt von ihren Recherchereisen immer so viele tolle Ideen mit, diese dann in den Romanen vorkommen. Ich kann mir das immer bildlich im Kopf vorstellen. Es passt einfach! Auf der Lesung hat sie mich wortwörtlich mit ihrer Geschichte mitgenommen.

Anja Saskia Beyer ist zweifache #1-Kindle-Bestsellerautorin und #-1-Bild Bestsellerautorin, sowie langjährige Drehbuchautorin. Sie hat in München Theaterwissenschaft,Kommunikationswissenschaft und Werbepsychologie studiert. Die Autorin reist sehr gerne (in einigen Büchern auch in die Vergangenheit) nimmt ihre Leser in berührenden, unterhaltsamen Liebes- und Familiengeschichten gerne mit in die Sonne, ans Meer. Mit ihrem Mann ihren beiden Kindern und ihrem Hund, lebt sie in Berlin.

Interview mit Frieda Lamberti

✽•*¨*•๑✿๑★ Autoreninterview ★๑✿๑•*¨*•✽

1. Wer ist Frieda Lamberti? Magst du dich mal vorstellen?

Seit 2013 schreibe ich Unterhaltungsromane. Bis heute wurden 51 Titel von mir veröffentlicht. Viele davon auch als Hörbuch.

2. Die wohl meistgestellte Frage: Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Wie die Jungfrau zum Kind. Meinen ersten Roman habe ich nur für mich zum Spaß geschrieben. Nie hätte ich gedacht, dass es Leute gibt, denen mein Stil gefällt und das Erzählen von Geschichten mal mein Beruf werden würde.

3. Hast du Rituale beim Schreiben? Wenn ja, welche?

Eigentlich nicht. Wenn ich eine Idee im Kopf habe, dann muss sie raus. Dann kenne ich weder Zeit noch Raum.

4. Wie lange, hast du immer an einen deiner Bücher gearbeitet? Brauchst du für jedes Werk gleich lang?

Ich bin eine schnelle Vielschreiberin, die sich ganz der Arbeit widmen kann. Anders, als viele Kollegen, die noch einem Hauptberuf nachgehen oder sich als Mutter um die Familie kümmern müssen, kann ich arbeiten, wann immer ich Lust habe. So konnte ich einige Romane binnen 8 Wochen fertigstellen, für andere habe ich fast ein Jahr benötigt.

5. Mittlerweile sind es schon einige Romane? Willst du uns etwas über dein Neuestes Buch erzählen? Buchcover und Klappentexte vielleicht…

Mein aktuelles Projekt sind die „BLUMENKINDER“. Von dieser Reihe sind bereits Band eins bis vier erschienen. Band fünf ist gerade in Arbeit und soll noch eine sechste Fortsetzung bekommen. Bei dieser Serie geht es um drei Frauen – zwei Schwestern und eine enge Freundin – über deren Leben ich über einen Zeitraum von 50 Jahren berichte. Natürlich ist die Geschichte frei erfunden, die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse entsprechen jedoch den Tatsachen.

6. Könntest du deinen Arbeitsplatz beschreiben? Vielleicht mit Photo!

Das will niemand sehen. Auf meinem Schreibtisch herrscht pures Chaos, deshalb gibt es kein Beweisphoto.

7. Wenn Du eine traurige, witzige oder spannende Szene schreibst, fühlst du dann mit?

Und ob! Ich lache laut und leide mit, wenn es traurig wird.

8. Was ist bis jetzt der Schönste Moment in deiner bisherigen Zeit als Autorin gewesen?

Es gab zu viele schöne Momente. Der Tag, an dem mein erstes Hörbuch erschienen ist, war ein besonderes Erlebnis. Die erste Lesung, die ich trotz Herzklopfen überlebt habe, das erste Mal auf der Bild Bestseller Liste gewesen zu sein, und, und, und

9. Wie wichtig sind dir die Rezensionen der Leser? Kannst du auch mit Kritik umgehen?

Das Feedback meiner Leser ist mir sehr wichtig. Natürlich freue ich mich mehr über ein Lob als über einen Stern. Ich halte mich für sehr kritikfähig. Meine Lektorin wird das bestätigen.

10. Und die letzte Frage: Welche Jahreszeit magst du am liebsten und weshalb?

Ich bin durch und durch der Frühlingstyp. Wenn nach einem langen grauen Winter das erste Grün sprießt, dann lebe ich auf.

Meet & Greet mit Alexandra Fischer und Thalea Klein (Autorinnen)

✽•*¨*•๑✿๑ Meet & Greet mit Alexandra Fischer und Thalea Klein ๑✿๑•*¨*•✽

FBM 2019 Freitags im Erkunden der Gänge habe ich im Snipsel Stand ganz spontan Thalea Klein entdeckt und Alexandra Fischer erst nicht erkannt. Um so schöner war der kleine Small Talk mit den Beiden. Bitte ein Bild von uns machen, liebe Franzi und mit einem breiten Grinsen uns dann auf FB weiterhin verabredet. Beide Autorinnen sind super sympathisch rüber gekommen. Ich freue mich immer wieder Neue Autorinnen zu treffen, denn es ist immer noch ein Highlight für mich, sie dann persönlich schon getroffen zu haben. Danke. Vielleicht nächstes Jahr wieder. Wer weiß!

Meet & Greet mit Loki Miller (Autorin)

✽•*¨*•๑✿๑ Meet & Greet mit Loki Miller ๑✿๑•*¨*•✽

Am Freitag, 19.10.19 habe ich auf der FBM eine wunderbare und tolle Autorin aus Frankfurt zum Quatschen getroffen. Wir kannten uns nur virtuell. Mit meiner Bloggerfreundin Franziska haben wir auf der Agora zusammen einen Kaffee getrunken und über Gott und die Welt philosophiert. Loki Miller aka Anke Müller ist eine sympatische Erscheinung, ich fühlte mich absolut Wohl in ihrer Umgebung. Wiederholungsbedarf im kommenden Jahr. Danke Franzi, das du mich zum Treffen mitgenommen hattest.

Interview mit Regina Wall

✽•*¨*•๑✿๑★ Autoreninterview ★๑✿๑•*¨*•✽

1. Wer ist Regina Wall? Möchtest du dich mal kurz vorstellen?

Ich bin 1970 geboren und schreibe meine Romane unter meinem Mädchennamen Regina Wall. Seit ich lesen kann, liebe ich es, mich in die Welt der Bücher zu verlieren. Das war der Grund, warum ich mich für Bibliothekswesen als Studium entschieden habe. Seit einigen Jahren arbeite ich im Bücherbus, der im 4-Wochen-Rhythmus viele Ortschaften unseres Landkreises anfährt und lesehungrige Kinder und Erwachsene mit Büchern, Zeitschriften und CDs versorgt. Die Nähe zu unseren Lesern macht mir viel Freude, weil es für mich sehr erfüllend ist, mit ihnen über Bücher und Autoren zu sprechen, ihnen Leseempfehlungen zu geben oder selbst welche zu erhalten – und ihnen schöne Stunden mit unseren tollen Büchern zu bescheren.

Außerdem habe ich mit 12 Jahren in einer Jazztanzgruppe angefangen zu tanzen und meine Liebe dazu entdeckt. Über die Jahrzehnte war ich Mitglied in verschiedenen Gruppen und habe auch selbst ein paar geleitet. Aktuell leite ich seit 2010 eine Showtanzgruppe mit Frauen in meinem Alter. Wir sind eine tolle Gruppe und haben so einige Auftritte über das Jahr hinweg.

Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder.

2. Die wohl meistgestellte Frage: Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Zum ersten Mal gemerkt, dass ich gerne am Rechner Texte formuliere, habe ich 1994, als ich meine Diplomarbeit geschrieben habe (im Hauptfach Filmmedien zu Alfred Hitchcock und den biografischen Elementen in seinen Filmen). Tolles Thema!

Doch es hat noch 10 Jahre – bis 2004 – gedauert, bis ich mit Schreiben begonnen habe. Anlass war eine fiktive Kennenlern-Szene, die ich mir mit meinen damaligen Lieblingsschauspielern – Keanu-Reeves und Sandra Bullock – vorgestellt hatte und wie eine erdachte Filmszene vor dem Einschlafen vor meinem geistigen Auge ablaufen ließ und beständig variierte (ich bin schon immer ein sehr visuell veranlagter Mensch gewesen). Zwei Monate lang geisterte mir diese Szene durch den Kopf und nervte irgendwann so, dass ich mich an den Rechner setzte, um sie niederzuschreiben und damit aus meinem Kopf zu bekommen.

Das Formulieren machte mir dann so viel Spaß, dass ich eine Gliederung um diese Szene baute und begann, den Roman von Anfang an zu schreiben. Zwischendurch las ich dann ein paar Bücher, wie man einen guten Roman schreibt (Charaktere, Geschichtsaufbau, Schwafel-Vermeidungs-Strategien…), und überarbeitete meine Gliederung anhand dieser Tipps. Herausgekommen ist ein (noch nicht veröffentlichter) Roman über eine filmbegeisterte Bibliothekarin, die in Stuttgart lebt und ein großer Keanu-Reeves-Fan ist. Dass ich selbst schon fast mein Leben lang sehr filmbegeistert bin und in Stuttgart Bibliothekswesen studiert habe, ist natürlich nur eine rein zufällige Parallele.

3. Wie viele Bücher hast du insgesamt schon geschrieben? Gibt es denn einen Charakter, in dem du dich selbst wiederfindest?

Insgesamt habe ich sechs Liebeskomödien fertiggestellt (die letzte im Mai 2019), habe bisher allerdings erst vier veröffentlicht.

Der Charakter, der mir sicher am ähnlichsten ist (Aussehen, Charakter, Beruf, Hobbys), ist Julia aus meinem allerersten (noch nicht veröffentlichten) Roman. Den habe ich aus der Ich-Perspektive geschrieben, weil mir das – für einen ersten Roman – vom Gefühl her näher war. Allerdings ist die Geschichte um den Traumtyp Alex und den warmherzigen, bodenständigen Frank – und die schwierige Entscheidung, wer wirklich der Richtige für Julia ist – völlig fiktiv.

Seit meinem zweiten Roman schreibe ich aus wechselnden Perspektiven (in der 3. Person), um die Geschichte aus beiden Seiten zu erzählen und dem Leser die Gefühle beider Hauptfiguren nahezubringen.

Aber grundsätzlich stecken in meinen Geschichten immer wieder Elemente aus meinem Leben wie amüsante Anekdoten, Lebenserfahrung und auch ein paar Eigenheiten meiner Figuren, das lässt sich nicht vermeiden. Allerdings ist mir immer wichtig, dass meine Charaktere glaubwürdig handeln, wie es eben ihrem Charakter entsprechen.

4. Wenn du die Geschichten deiner Bücher mit 5 Worten beschreiben müsstest, welche wären das?

Warmherzig, amüsant, erotisch prickelnd, lebensnah, romantisch.

Oder als Kurzbeschreibung: Eine amüsante, warmherzige Auszeit vom Alltag mit romantischem Happy End.

5. Was war bis jetzt der Schönste Moment in deiner bisherigen Zeit als Autorin gewesen?

Als ich nach dem Hochladen mein erstes E-Book von „Elementarteilchen küssen besser“ – ohne Werbung zu machen – verkauft habe. („Elementarteilchen küssen besser“ ist der Roman, den ich als ersten veröffentlicht habe).

6.Wie wichtig sind dir die Rezensionen der Leser?

Rückmeldungen – gerade bei Leserunden – sind mir sehr wichtig (deshalb veranstalte ich die auch immer bei Lovelybooks direkt nach der Veröffentlichung eines Romans). So weiß ich, ob das, was ich geschrieben habe, auch genau so ankommt, wie ich es beabsichtigt hatte – obwohl ich meine „Werke“ vor der Veröffentlichung natürlich auch an Testleser außer Haus gebe und da auch schon die ersten Rückmeldungen bekomme, die ich zum großen Teil bei den letzten Korrekturdurchgängen einarbeite.

Manchmal bin ich sehr überrascht, welche Wirkung eine kleine, nebenher erzählte Anekdote in einer Szene hat (das habe ich bei meiner Leserunde zu „Sommersprossen zum Dessert“ erlebt, ich sage nur „heiße Schokolade“). Da war ich wirklich baff, wie intensiv (und absolut positiv) manche Leserinnen aus der Leserunde diese kleine Szene empfunden haben

7. Wie vereinbarst du das Schreiben mit der Familie? Bekommst du Unterstützung von deiner Familie?

In den ganzen Jahren habe ich meist geschrieben oder an den Vorarbeiten zu den Veröffentlichungen gearbeitet, wenn meine Kinder in der Schule waren und mein Mann auf der Arbeit war. Wenn wir gemeinsam im Urlaub waren, hatte ich auch immer mal den einen oder anderen Tag, an dem ich mich ganz dem Schreiben widmen konnte – da hat mein Mann sich um die Kinder gekümmert (mein Mann hat mich da vom ersten Tag an voll unterstützt, wofür ich ihm wirklich sehr dankbar bin!). Und in den letzten Jahren hatte ich in den Sommerferien auch mal eine familienfreie Woche (habe ich von meiner Familie zum Geburtstag geschenkt bekommen), in der ich wirklich von morgens bis abends am Rechner gesessen bin und geschrieben habe (das beste Ergebnis hatte ich bei „Heiße Küsse eisgekühlt“, als ich in 6 Tagen ca. 120 Taschenbuchseiten geschrieben habe). Dennoch gab es auch genügend Zeiten im Alltag/an Wochenenden, in denen ich das Verständnis meiner Familie brauchte, dass ich genau jetzt noch xy fertig machen muss (weil ich z.B. die Druckvorlage für einen Flyer wegschicken musste). Meine Eltern unterstützen mich ebenfalls in vielen Bereichen und nehmen mir z.T. Aufgaben im Alltag ab. Dafür bin ich ihnen ebenfalls sehr dankbar. Ohne meine ganze Familie hätte ich mit Sicherheit noch keine sechs Romane geschrieben und bereits vier herausgebracht.

8. Bist du eher ein spontaner Typ, oder brauchst du eine genaue Planung für Unternehmungen? Und wie wirkt sich das auf dich als Autorin aus?

Ich kann sehr spontan sein, weiß in manchen Situationen aber auch gerne, was auf mich zukommt. Das kommt ganz darauf an.

Beim Schreiben ist das auch gemischt: Ich muss eine Idee bzw. einen Aufhänger haben, um von da aus eine Geschichte zu „spinnen“ (bei „Elementarteilchen küssen besser“ war beispielsweise der vertauschte Koffer auf dem Kreuzfahrtschiff). Dann überlege ich mir eine Gliederung, wie sich die Geschichte bis zum Happy End entwickeln soll, aber auch welchen Hintergrund die Charaktere in meinem Roman haben sollen.

Beim Schreiben jedoch kann es sein, dass mich der Verlauf eines Dialogs in einer Szene in eine völlig andere Richtung treibt, wie ich eigentlich geplant hatte – die aber aus dieser Situation heraus absolut logisch ist. Dann muss ich manchmal ein bis zwei Szenen dazwischenschieben, um dem geplanten Weg folgen zu können.

Manchmal habe ich das Gefühl, meine Charaktere haben ein Eigenleben, das den Weg der Geschichte bestimmt.

9. Angenommen, du hättest ausreichend Geld, um dir einen Traum zu verwirklichen: Wo auf dieser Welt würdest du am liebsten dein Schreibdomizil errichten?

Toll finde ich es, wenn ich im Schatten bei 28°C – mit Blick aufs Meer – auf einer gemütlichen Liege liegen und meine Romane schreiben kann.

10. Hattest du schon mal so ein richtig peinliches Erlebnis? Ich bin neugierig...

Oh ja … Ich bin mal von Stuttgart über Paris nach Stockholm geflogen. Ich habe auf dem Abschnitt von Paris nach Stockholm – wie früher oft – kalten Orangensaft und Tomatensaft bei der freundlichen Stewardess bestellt. Der Flug war sehr angenehm und wir sind gut gelandet. Allerdings dauerte es ewig, bis wir mit dem Flugzeug über das große (und sehr holprige) Flughafengelände gerollt und endlich an der „Andockstation“ angekommen sind. Mir wurde in der Zeit so übel, dass ich nicht mehr rechtzeitig zu einer Tüte greifen konnte – und das Orangen-Tomaten-Gemisch fachgerecht über meine Jeans entsorgt habe. Oh Mann!

Das Schlimme war auch noch, dass mein Kreislauf komplett in den Keller sackte und ich mich so schwach fühlte, wie ein nasser Putzlappen. Deshalb konnte ich auch nicht gleich aufstehen (ich saß am Gang). Meine beiden Sitznachbarn, die an mir vorbei mussten, taten mir echt leid und auch alle anderen, die den Gang entlang gingen.

Aus Schaden klug geworden, bestelle ich seither bei einem Flug – statt kaltem Saft – nur noch heißen Tee.

4. Blog Geburtstag

Liebe Lesebuch Freunde,

heute feiert mein Buchblog seinen 4. Geburtstag und ich freue mich darauf, dass ihr dabei seid!

Ja der Wahnsinn oder? Wer hätte das gedacht?
Oder sagen wir, hätte ich das gedacht, als ich vor 4 Jahren nach einem interessanten Gespräch mit einer Autorin auf der FBM 2015, spontan mit diesem Projekt startete? Nein, natürlich nicht.


In den letzten 4 Jahren ist irre viel passiert! Ich habe viele Lesungen besucht und Schriftsteller getroffen. Aber auch ganz viele Bücher gelesen und rezensiert. Das ist mir sehr wichtig geworden. So eine Art Buchtagebuch. Außerdem wurde ich immer wieder auf anderen Veranstaltungen, wie die lit.Love in München gesehen.

Da das ganze Bloggen ohne euch nur halb so viel Spaß machen würde, könnt ihr natürlich aus feierlichem Anlass etwas gewinnen. Es darf sich einer über ein Überraschungspaket am Ende der Party freuen.

Was müsst ihr dafür tun:
Eigentlich nur weiterhin meinem Blog besuchen, ab und zu unter den Beiträgen auch mal kommentieren.
So auch heute. Ich möchte von euch, die von Herzen kommenden Glückwünsche, erhalten.
Haut in die Tasten, freue mich jetzt schon auf eure Kommentare. (Es zählen nur die Blog Kommentare, FB hat mit meinem Blog Geburtstag nichts zu tun).

Teilnahmebedingungen:
Ihr müsst 18 Jahre alt sein oder die Einverständniserklärung eurer Eltern haben.
Ihr müsst Leser meines Blogs sein, weil das Gewinnspiel als Dankeschön gedacht ist.
Hinterlasst mir einen Kommentar (wie oben erwähnt).
Sollte sich der Gewinner nicht innerhalb von drei Tagen melden, werde ich erneut auslosen.
Für den Verlust über den Postweg wird keine Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Einladung zum 4. Blog Geburtstag

Lesung: Ellin Carsta

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(.¸.•´ (¸.•` ☆ ¤º.`•.¸.•´ ☆…….. Lesung mit Ellin Carsta

Am Messefreitag, 19.10.2019 abends im Cafe Roseli in Frankfurt mit Franziska von https://franzis-hexenbibliothek.de/ eine wirklich schöne Lesung besucht. Nicht nur das sich hier das lit.Love Blogger-Team getroffen hatte, sondern auch das Ambiente mich dazu einlud die Lesung von Ellin Carsta zu besuchen. Ich bekam von der Presse eine persönliche Einladung, der ich mit großem Interesse gefolgt bin. Die Autorin schreibt unter mehreren Pseudonymen Bücher in verschiedenen Genre. An diesem Abend hat die Schriftstellerin ihre Historische Romanreihe vorgestellt. Die Hansen Saga hat mich auf eine Zeitreise um 1890 geschickt. Es war es wert sich fallen zu lassen und noch dazu durch die klare und deutliche Aussprache der Autorin fieberte ich zu einem Highlight des Abends hin. Wundervoll!!!

Der Auftakt zur historischen Hansen-Saga von Ellin Carsta, der Erfolgsautorin von »Die heimliche Heilerin«: opulent erzählt, emotional und von sinnlicher Farbigkeit.

Eine mächtige Familiendynastie auf dem Prüfstand der Geschichte.

Messebericht FBM 2019

๑✿๑ Wenn einer eine Reise macht, kann er was erzählen ๑✿๑

Am Freitag, 19.10.19 um 7:18 Uhr fuhr ich mit der Regio-Bahn von Bühl nach Karlsruhe, um mich dort mit meiner Bloggerfreundin Franziska von https://franzis-hexenbibliothek.de am HBF Karlsruhe zu treffen. Dort fuhren wir dann nach Frankfurt auf die FBM, mit einmal umsteigen in Mannheim. Die Hinfahrt verlief ohne Verspätungen.

Angekommen um 10:00 Uhr, sind wir ganz klar schon in Halle 3.0 gelaufen. Die ersten Eindrücke für mich waren „WOW“, wie leer das ist. Ich habe ja einen kleinen Eindruck, wie es 2014 und 2015 für mich als Besucher war. Samstags und Sonntags sind die Messewege fast nicht im Schnelldurchlauf bis gar nicht zu schaffen. Und mein erstes Mal als Blogger/Presse Besucher war schon ein „Jeah“ es lohnt sich wirklich.

Meine erste Messeaufgabe, die ich mir gab, war ganz klar, eine Lesung besuchen. Wie ihr ja wisst, bin ich ein Junkie der Lesungen! Ich habe mich also dort auf den Weg gemacht. Stina Jensen war die erste Begegnung auf der Messe. Sie hat mich auch sofort erkannt und ich freue mich natürlich Neue Autoren persönlich kennen zu lernen und zu treffen. Es war eine Doppel Lesung mit ihrem Autoren Kollegen Andreas Wagner. Sie sind beide Krimiautoren und bevor die Lesung begann wurde mir ein Glas Rotwein gereicht. Ich habe also schon am frühen Morgen etwas zum Trinken erhalten. Mal was ganz anderes. Nun ich wollte ja etwas über Stina Jensen und ihrer Roman Krimireihe hören und erfahren. Allerdings hat mich ebenfalls das andere Buch im Lesewechsel mitgerissen. Ich habe jetzt beide Bücher mit Widmungen erstanden. Beide haben wunderbar etwas aus ihren Büchern vorgelesen.

Die zweite Messeaufgabe war … logisch … wieder eine Lesung. Und diese wurde am Stand des Amazon Publishing durchgeführt. Tanja Neise las aus ihrem Neuen Buch „Das Zeitmedaillon Die Seherin“ vor. Ein packender und gefühlvoller Zeitreiseroman von einer tollen Fantasy-Autorin. Sie hat mich wirklich durch einen etwas stärkeren Geräuschpegel, mit in ihre Welt mitnehmen können. Ich war wie hypnotisiert. Ich muß unbedingt bald etwas von ihr Lesen.

Ebenso war ich von den anderen Lesungen, die der Amazon Publishing Stand durchführte, mehr als begeistert. Bei der einen Lesung war ich nur zum Ende hin dazugestoßen und lernte den Thriller-Autor Alexander Hartung kennen und eines seiner Bücher durfte ich dann signiert mein Eigen nennen.

Die eigentliche Lesung nach der von Alexander Hartung hat mich eingeladen dran teilzunehmen. Anja Saskia Beyer ist einer meiner Lieblingsautorinnen. Sie schreibt wundervolle Geschichten und ist ein ganz lieber Mensch. Ihre Recherchereisen bringen immer ganz tolle Handlungen für ihre Bücher mit. Diese kann ich absolut jedem ans Herz legen, sie zu lesen. Man ist immer in einer anderen Welt.

Eine andere Messeaufgabe war immer wieder zwischendurch beim Autorensofa vorbei zu schauen. Im Wechsel waren von den 35 Selfpublisher Autoren immer welche anzutreffen und man konnte sich mit ihnen, als ob ich in einem Wohnzimmer sitzen würde, unterhalten. Ich war ja 2015 zum ersten Mal auf dem Autorensofa gewesen und seit damals hat sich viel verändert. Es bleibt immer in Bewegungen, die einen gehen und Neue dürfen kommen. Ein Besuch ist es immer wieder wert.

Die 4. Messeaufgabe war beim Bloggertreffen von Manuela Inusa und Anne Sanders vom Blanvalet Verlag vorbeizuschauen. Ich hatte es gerade noch geschafft. Beide sind so herzliche Menschen, möchten mich mit Schokolade verköstigen und haben mir ihre Bücher mit wunderschönen Zeilen als Widmung geschenkt. Ich kenne beide ja schon doch etwas länger. Wir treffen uns schon wieder in drei Wochen auf der Veranstaltung lit.Love vom Random House Verlag in München.

Ein Treffen am Selfpublisherstand mit Stefanie Hohn war eine weitere Messeaufgabe. Und hier wurde ich so liebevoll in ein Gespräch mit ihr verwickelt, das mich heute noch berührt. Ich bin durch das Buch „Die Magie der Farben“ auf die Autorin damals aufmerksam geworden. Nun darf ich mich als eine Bloggerin in ihrer Gruppe nennen. Das bedeutet, bald möglichst ihre Bücher zu lesen. Danke für die Zeit, die du mir geschenkt hast.

Ich habe noch soviele andere Impressionen, die ich nicht alle in den Messebericht packen möchte. Wer meinen Blog kennt und mir folgt, weiß, das ich Lesungen und Meet&Greet, immer in einem eigenen Beitrag, darüber berichten werde.
Aber ich möchte euch noch mitteilen, dass ich am Abend eine persönliche Einladung zu der Lesung von der Autorin Ellin Carsta erhalten hatte. Diese habe ich dann auch besucht und war super toll in einen gelungen Abend entführt worden. Mehr bei den Lesungen…

Und zum Schluß habe ich euch noch die wenigen Goodies fotografiert. Ich bin hier eher die Sparsame! Denn Goodies sind schön, aber ich liebe es mehr, ein signiertes Buch in den Händen zu halten, als solche kleinen Geschenke. Dankeschön!

Ich bin zu dem Entschluß gelangt, das ich die Buchmesse im kommenden Jahr Donnerstags und Freitags besuchen werde. Ich bin so positiv überrascht gewesen, was man da als Bloggerin doch erreicht.

Nun zu der Heimfahrt am Abend… Eigentlich, wirklich eigentlich, sollten Franziska und ich in Karlsruhe HBF um 22:00 Uhr ankommen. Es kam aber auf der Zugfahrt zu Verspätungen, so das ich mein Zu Hause erst um 0:20 erreichte. Diese Tagesreise war es aber absolut wert.

Bratapfel am Meer von Anne Barns

✿*゚¨゚✎…. Wunderschön!

Ich habe das Buch eben zu Ende gelesen und muß euch unbedingt mitteilen, das es mir sehr gefallen hat. Mal wieder ein Roman, den ich in wenigen Tagen gelesen habe. Die Autorin Anne Barns hat so einen tollen leichten Schreibstil, das man sich immer wieder sofort in die Handlung fallen lassen kann. Die Protagonistin ist eine Intensiv Krankenschwester, und möchte sich etwas vom kaputten Eheleben und der Arbeit erholen und das macht sie auf der Zauberinsel Juist in der Nordsee. Und dann Weihnachten, Tod, Kranke, Freundin, wie auch Ehebruch uvm. waren hier in eine geniale Geschichte verpackt worden. Für den Monat Oktober war das mein Highlightbuch. Ich habe mich einfach mit dem Buch verbunden gefühlt, weil ich nämlich auch eine Krankenschwester bin. Absolute Lese- bzw. Kaufempfehlung!

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