Das neue Buch von Claudia Winter ist mit 480 Seiten im Goldmann Verlag verlegt worden. Diesmal werden wir von der Autorin nach Irland, Dublin mitgenommen. Neben der Liebe wird hier auch die Klassische Musikwelt und ein wenig Kriminalität miteingebunden. Ein neues Terrain von der Autorin. Auch finde ich das etwas am Schreibstil sich verändert hat. Etwas positives, denn auch das Autorenleben kann sich ändern und wachsen. Und sie ist aus sich herausgewachsen. Claudia Winter hat mir mit diesem Buch wieder einmal gezeigt, das Menschen mit Defiziten ganz besondere Menschen sind. Auf zwei Zeitebenen wird die Geschichte hauptsächlich von Bonnie und Robert erzählt, das euer Herz berühren wird. Ich wurde von Anfang bis zum Ende auf eine tragische Liebesgeschichte mitgerissen und zum Ende hin wurde es so spannend, dass ich dann doch noch in Tränen ausgebrochen bin. Ein so mitfühlender Roman, der sogar noch am Buchende einige Extras, wie ein Glossar, Kochrezepte und eine Playlist, inne hat. Für den Monat Mai war es ein weiterer Highlightroman für mich und kann ihn jedem nur empfehlen zu kaufen und zu lesen.
Wer von euch schreibt gerne Postkarten oder gar Briefe?
Ich habe in meiner Jugend eine langjährige Brieffreundschaft gehabt? Aber wie das so ist im Leben hat sich das leider mit der Zeit verloren. Ich habe aber seit einigen Jahren mit den Bloggerinnen Franziska und Monika einen kleinen Austausch mit Briefen und Karten. Allerdings schreibe ich auch gerne an liebe Menschen, einfach mal eine Postkarte, unter dem Jahr. Und so eine Zeit ist wieder gekommen. Denn ich werde wieder vier evtl. auch 6 Wochen mit meinem Jüngsten seine Reha bestreiten. Los geht es am Dienstag 7. Juni 22. Und ich würde mich freuen, wenn vielleicht jemand mir schreiben möchte. Ich werde jedem ein Kärtchen zurück schreiben. Ich habe einige eingepackt und 20 Briefmarken schon gekauft.
Habt eine schöne Woche mit vielen tollen Lesestunden!
Das ihr mal mehr über die Hörbuchreihe erfahrt, habe ich für euch mal den Klappentext zu “Schokolade zu Weihnachen” rausgeschrieben. Eigentlich will Catherine mit ihren Liebsten das Weihnachtsfest genießen, doch ein Schneesturm droht, das besinnliche Fest zu stören. Zudem hat Shane es sich zur Aufgabe gemacht, ihr persönlicher Plagegeist zu sein, und als hätte sie nicht schon genug um die Ohren, taucht plötzlich Kyles Exfreundin auf und stellt Catherines Vertrauen gewaltig auf die Probe. Doch wahre Liebe kann selbst ein Schneesturm nicht erschüttern, oder doch? Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt ihr exklusiv nur bei Audible. Und ich bin von der Erzählerin Gabi Franke begeistert. Absolute Hörempfehlung!
Ich war natürlich mit der kleinen Geschichte um Weihnachten rum, mit den Hawkeys unterwegs. Diesmal hatten Catherine und Keil starke Differenzen, wegen seinem Hobby, dem Rodeo. Aber es wird immer heiß gekocht als gegessen. Die Schwierigkeiten zwischen den Beiden läßt sich mit einem klärenden intensiven Gespräch lösen. Ende gut, alles gut! Die Autorin Miranda J. Fox lädt den Leser/Leserin zum entspannen ein, trotz der Turbulenzen in der Geschichte. Ein leicht lesender Schreibstil. Wundervolle Charaktere. Einfach toll…
Man ist richtig süchtig geworden, nach der Protagonistin Fanny Goldmann und nach ihrem Umfeld. Sie ist nun eine akzeptiere Gerichtsmedizinerin. Es war kein leichter Weg. Und auch sie lernt mit gewissen Handlungsmethoden ihr Recht einzufordern oder ihren Weg mit kleinen Lügen zu meistern. Als die 9 Stunden und 45 min vorüber waren, war ich etwas geknickt. Ich war so im Jahre 1908 mit Fanny und den anderen Protas unterwegs, das ich mehr über sie gehört hätte. Manchmal ist es so, das man sich in einer Geschichte so wohl fühlt und sie einfach nicht mehr verlassen möchte. Und das hat der Autor hier mit den beiden Bände so perfekt hinbekommen. Die Sprecherin Catharina Ballan hat mich zusätzlich in die Gschichte eingefangen, weil sie die Dialoge im Wiener Dialekt gesprochen hatte. So war ich wirklich virtuell in Wien dabei. Das Hörbuch ist im Audiobuch Verlag (Audible) vertont worden.
Nachdem für mich heftigen Cliffhanger vom ersten Band, war ich so froh, das ich gleich die Geschichte über Fanny Goldmann und ihre Mitmenschen weiterlesen konnte. Es gibt nichts schlimmeres, als ein Cliffhanger eines Buches und das man auf eine Fortsetzung warten muss. Der Schriftsteller Rene Anour hat mit dem zweiten Buch genau da weitergemacht, wie er das erste Buch beendet hatte. Geniale Recherche in der Kriminalistik und Gerichtsmedizin, spannende Effekte, etwas Humor und eine wahnsinns fesselnde Art den Leser zu packen und nicht mehr los zu lassen. Ich wurde in eine Zeit um 1908 nach Wien ein weiteres Mal entführt und konnte und wollte diese nicht verlassen. Es ist nicht nur ein historischer Krimi, sondern die Liebe kommt hier auch vor und was ich noch sehr schätzte,war – das ich in die Welt der Künstler/Maler mitgenommen wurde. Ich habe etwas über Gustav Klimt erfahren, der leider mit in die Handlung hineingezogen wurde. Wie seine Werke nach und nach bekannt wurden. Also es ist immer wieder schön, nicht nur über Mord und Liebe zulesen, sondern das auch hin und wieder in solchen Büchern einen oder auch mehrere Hintergründe enthalten sind. Die geschichtlich auch aufgetreten sind. Diese Buchreihe hat was, das mich faszinierte und gefesselt hatte. Ich bin so neugierig auf den dritten Band, der bald, also im September erscheinen wird. Absolute Leseempfehlung!
Die Geheimnisse der Toten … Ein neuer Fall für Totenärztin Fanny Goldmann.
Wien, 1908. Die junge Gerichtsmedizinerin Fanny Goldmann liebt ihren Beruf. Auch wenn die Vorstellung, tote Menschen aufzuschneiden – oder die Tatsache, dass sie als Frau überhaupt arbeitet –, für viele ein Graus ist, fühlt sie sich nirgends so wohl wie am gerichtsmedizinischen Institut. Doch ihr neuester Fall gibt ihr ein Rätsel auf. Sie findet eine geheime Botschaft an der Leiche. Ist die für sie bestimmt? Stammt sie vom Mörder? Fanny ahnt noch nicht, dass dieser Mord der Auftakt zu einem Machtkampf zwischen zwei sehr gefährlichen Männern ist. Dass nicht nur sie selbst, sondern auch ein Künstler namens Gustav Klimt hineingezogen wird. Und dass sie unmögliche Entscheidungen treffen muss, um die Menschen, die sie liebt, zu beschützen …
Medizin, Geschichte, Mord und eines der berühmtesten Gemälde der Welt: Gustav Klimts «Der Kuss». Hochspannung vor historischer Kulisse.
Über den Autor:
René Anour lebt in Wien. Dort studierte er auch Veterinärmedizin, wobei ihn ein Forschungsaufenthalt bis an die Harvard Medical School führte. Er arbeitet inzwischen bei der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit und ist als Experte für neu entwickelte Medikamente für die European Medicines Agency tätig. Sein historischer Roman “Im Schatten des Turms” beleuchtet einen faszinierenden Aspekt der Medizingeschichte: den Narrenturm, die erste psychiatrische Heilanstalt der Welt. Sein zweiter Roman bei Rowohlt ist der Auftakt zu einer Reihe um eine junge Pathologin in Wien zu Beginn des 20. Jahrhunderts: “Die Totenärztin”.
Hintergrund Gustav Klimt Maler/Künstler
1907–1908 entstand Klimts berühmtestes Gemälde – Der Kuss. Das Bild wurde in der Kunstschau Wien 1908 gezeigt und vom k.u.k. Ministerium für Kultus und Unterricht sofort angekauft. Die Kunstschau wurde von der aus der Secession ausgetretenen Künstlergruppe um Klimt und von Josef Hoffmann in einem temporären Ausstellungsgebäude veranstaltet, das Hoffmann auf dem Grundstück des später gebauten Wiener Konzerthauses errichtete. 1912 wurde er Präsident des Bundes Österreichischer Künstler. Von 1900 bis 1916 war Gustav Klimt vorwiegend am Attersee in Oberösterreich auf Sommerfrische, vor allem zu Besuch in der Villa des Hoftischlermeisters Friedrich Paulick. Hier entstand der größte Teil seiner Landschaftsgemälde. In Unterach am Attersee erinnert daran ein Klimt-Denkmal am Seeufer.
Der Künstler pflegte enge Beziehungen zu einigen seiner Auftraggeber, die vornehmlich aus dem assimilierten jüdischen Wiener Großbürgertum stammten. Intime Beziehungen pflegte er insbesondere zu seinen Modellen aus großbürgerlichen Kreisen. Er galt als für seine Zeit progressiv, weil er in der Sexualität den Frauen eine aktive Rolle zugestand.
Klimt war nie verheiratet, hatte aber zu mehreren Frauen intime Beziehungen und zeugte sieben Kinder. Wie weit die Beziehungen mit den von ihm porträtierten Frauen seiner Auftraggeber gingen, etwa mit Serena Lederer, der Gattin August Lederers, oder mit Adele Bloch-Bauer, der Gattin des Zuckerindustriellen Ferdinand Bloch-Bauer, liegt im Dunkeln. Enge, aber nicht notwendigerweise sexuelle Beziehungen bestanden auch zu Alma Mahler-Werfel. Emilie Flöge, für deren Modesalon Klimt Entwürfe zu Reformkleidern anfertigte, wird als seine Lebensgefährtin bezeichnet.
Hörprobe
Quelle: Die Totenärztin – Goldene Rache von René Anour, gelesen von Alexandra Richter.
Bildtextschnipsel
Buchbesprechung
Nachdem für mich heftigen Cliffhanger vom ersten Band, war ich so froh, das ich gleich die Geschichte über Fanny Goldmann und ihre Mitmenschen weiterlesen konnte. Es gibt nichts schlimmeres, als ein Cliffhanger eines Buches und das man auf eine Fortsetzung warten muss. Der Schriftsteller Rene Anour hat mit dem zweiten Buch genau da weitergemacht, wie er das erste Buch beendet hatte. Geniale Recherche in der Kriminalistik und Gerichtsmedizin, spannende Effekte, etwas Humor und eine wahnsinns fesselnde Art den Leser zu packen und nicht mehr los zu lassen. Ich wurde in eine Zeit um 1908 nach Wien ein weiteres Mal entführt und konnte und wollte diese nicht verlassen. Es ist nicht nur ein historischer Krimi, sondern die Liebe kommt hier auch vor und was ich noch sehr schätzte,war – das ich in die Welt der Künstler/Maler mitgenommen wurde. Ich habe etwas über Gustav Klimt erfahren, der leider mit in die Handlung hineingezogen wurde. Wie seine Werke nach und nach bekannt wurden. Also es ist immer wieder schön, nicht nur über Mord und Liebe zulesen, sondern das auch hin und wieder in solchen Büchern einen oder auch mehrere Hintergründe enthalten sind. Die geschichtlich auch aufgetreten sind. Diese Buchreihe hat was, das mich faszinierte und gefesselt hatte. Ich bin so neugierig auf den dritten Band, der bald, also im September erscheinen wird. Absolute Leseempfehlung!
Hörbuchbesprechung
Man ist richtig süchtig geworden, nach der Protagonistin Fanny Goldmann und nach ihrem Umfeld. Sie ist nun eine akzeptiere Gerichtsmedizinerin. Es war kein leichter Weg. Und auch sie lernt mit gewissen Handlungsmethoden ihr Recht einzufordern oder ihren Weg mit kleinen Lügen zu meistern. Als die 9 Stunden und 45 min vorüber waren, war ich etwas geknickt. Ich war so im Jahre 1908 mit Fanny und den anderen Protas unterwegs, das ich mehr über sie gehört hätte. Manchmal ist es so, das man sich in einer Geschichte so wohl fühlt und sie einfach nicht mehr verlassen möchte. Und das hat der Autor hier mit den beiden Bände so perfekt hinbekommen. Die Sprecherin Catharina Ballan hat mich zusätzlich in die Gschichte eingefangen, weil sie die Dialoge im Wiener Dialekt gesprochen hatte. So war ich wirklich virtuell in Wien dabei. Das Hörbuch ist im Audiobuch Verlag (Audible) vertont worden.
Quelle: Amazon, Google und Wikipedia.
Blogtour Fahrplan
Hier habt ihr die Möglichkeit nochmals alle Beiträge auf den teilnehmenden Blogs nachzulesen.
Träume von Freiheit – Ferner Horizont von Silke Böschen bei Buchtempel
Die Totenärztin – Wiener Blut von René Anour bei Lesebuch
Die Totenärztin – Goldene Rache von René Anour bei Lesebuch
Dranbleiben lohnt sich, denn bis zur Preisverleihung am 1. Oktober im Ingolstädter Altstadttheater werdet ihr noch einiges über die Bücher und Autoren auf Facebook, Youtube und verschiedenen Buchblogs zu sehen und hören bekommen.
Ich habe das Buch mit dem Hörbuch zusammen gelesen/gehört. Hin und wieder mache ich das so. Denn wenn man sich das gehörte mit dem Lesebuch zusammen vornimmt, finde ich – bleibt die Handlung mehr in Erinnerung. Und der Autor hat sich für eine wirklich tolle Sprecherin entschieden. Denn sie hat die Dialoge im Wiener Dialekt vorgelesen, langsam und deutlich. So konnte ich mir das dann noch lebhafter vorstellen, als das was ich gelesen habe. Das Hörbuch habe ich bei Audible runtergeladen. Ich war froh, das ich das Hörbuch gekauft hatte. Denn ich konnte das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen und meine täglichen Besorgungen mußten aber auch erledigt werden. Und dann habe ich meine Kopfhörer mit zum Arzttermin oder zum Einkaufen mitgenommen und weitergehört, anstatt gelesen. Würde ich immer wieder machen.