Blogger für HOMER 2026 – Beitrag zu “Tankred – Banner und Sturm” von Michael Römling

Eliza & James von @elizasbuecherparadies werden uns heute und am 09. September 2026 etwas über das nominierte Buch für den historischen Literatur Preis ““Tankred – Banner und Sturm” von Michael Römling” @michaelrömling berichten. Das Buch wurde im Rowohlt Verlag verlegt.

https://elizasbuecherparadies.wordpress.com

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Blogger für HOMER 2026 – Beitrag zu “Die Tote an der Alster” von Anja Marschall


Patricia von @patno_nichtohnebuch wird uns heute und am 11. September 2026 etwas über das nominierte Buch für den historischen Literatur Preis “ “Die Tote an der Alster” von Anja Marschall @anjamarschall_autorin berichten. Das Buch wurde im Emons Verlag verlegt.

https://nichtohnebuch.blogspot.com/2026/08/der-tote-der-alster.html

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Blogger für HOMER 2026 – Beitrag zu “Der Blutmensch zu Köln” von Eva-Maria Silber und Kirsten Wilczek

Carmen von @carmensbuecherkabinett wird uns heute und am 19. September 2026 etwas über das nominierte Buch für den historischen Literatur Preis “Der Blutmensch zu Köln” von Eva-Maria Silber @evamariasilber und Kirsten Wilczek berichten. Das Buch wurde im Piper Verlag verlegt. 

https://carmensbuecherkabinett.de

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Blogger für HOMER 2026 – Beitrag zu “Little Germany – Der Duft der Neuen Welt” von Maria Nikolai

Dorinne von @thenerdybookbird wird uns heute und am 15. September 2026 etwas über das nominierte Buch für den historischen Literatur Preis “Little Germany – Der Duft der Neuen Welt” von Maria Nikolai @maria_nikolai_spot berichten. Das Buch wurde im Penguin Verlag verlegt. 

https://the-nerdy-bookbird.blogspot.com

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Der Totengräber und die Pratermorde von Oliver Pötzsch (Hörbuch)

✿*゚¨゚✎…. Diese Geschichte ist unglaublich lebendig und spannend geschrieben

Sprache: Regionale Dialekte, Redewendungen und der besondere Zungenschlag der Bewohner Wiens hat der Sprecher Hans Jürgen Stockerl hier im Hörbuch perfekt wiedergegeben. Ich habe dem ganzen Krimi mit einer gewissen Leichtigkeit zuhören können. 

Brauchtum: Örtliche Feste, Traditionen, Trachten und historische Feierlichkeiten, u.a. wie im Buch beschrieben war der Blumencorso, in Wien eine traditionelle Parade prächtig geschmückter Pferdewagen, Fahrräder und später Automobile in der Hauptallee des Wiener Praters. Er wurde 1886 von Fürstin Pauline Metternich ins Leben gerufen und fand bis zum Ersten Weltkrieg jährlich im Mai statt. Die Zeilen im Buch waren, trotz großer Kürze, so in ihrer Aussage oder Formulierung treffend vorgestellt, als ob man live dabei gewesen wäre.

Kulinarik: Ein dazugehöriges Wirtshaus- oder Caféhauskultur, war hier auch beschrieben worden.

Stadt- und Landschaftsbild: Prägende Bauwerke, Straßenzüge oder landschaftliche Besonderheiten, waren wie der Wiener Prater mit seinen Gewölben so gut mit in die Geschichte eingebracht worden, und man fühlte es, als ob man dort selber mitgelaufen wäre.

Ich kann wie immer sagen, ich liebs einfach – das Hörbuch anzuhören und im Buch mitzulesen. Habe das Gefühl es bleibt besser im Gedächtnis. 

Blogger für HOMER 2026 – Beitrag zu “Die Frauen vom Tafelberg” von Ines Keerl

Verena von @kapitel11 wird uns heute und am 05. September 2026 etwas über das nominierte Buch für den historischen Literatur Preis “Die Frauen vom Tafelberg” von Ines Keerl @ines_keerl_writer berichten. Das Buch wurde im Emons Verlag verlegt. 

https://www.kapitel11.de/blog

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Der Totengräber und die Pratermorde von Oliver Pötzsch

✿*゚¨゚✎…. Der 4. Fall für den Wiener Sicherheitsbesamten Leopold von Herzfeldt

Bisher kannte ich vom Autor nur die Kinder- und Jugendliteratur. Ich habe mir bis heute nie Gedanken dazu gemacht, auch einen historischen Roman für Erwachsene von ihm zu lesen. Durch die Nominierung für den Goldenen HOMER 2026 bekam ich die Gelegenheit, seine Schreibweise noch mehr wertzuschätzen.  Er gab seinen Protagonisten wundervolle Charakterzüge, die die Handlung zu lebendigen Episoden ausfüllten. Die Gefühle der Protagonisten waren bemerkenswert stark und greifbar hervorgehoben. Die erzählerische Handlung mit den Ereignissen wurden reibungslos ineinander verkettet, so das ich einen leichten Lesefluss erhalten habe. Und was soll ich sagen, ich wurde auf den 544 Seiten durchweg unterhalten. Er hatte eine Art, mich in das Leben um 1896 nach Wien zu entführen, in die Welt des berühmten Praters und dessen Frauenmorde, diese mich mit Spannung gefesselt und gepackt hatten. Ich lernte hier die drei Hauptcharaktere Leopold von Herzfeldt, Julia Wolf und der Grantler Augustin Rothmayer (Totengräber) erstmals kennen. Obwohl ich als Quereinsteigerin in diese Totengräber – Serie eingestiegen bin, wurde ich recht zügig über das Geschehen informiert. Der vierte Band, ist wie die anderen Bände, eine in sich abgeschlossene Geschichte. Natürlich ist es oft hilfreich, mit dem ersten Band zu beginnen, aber nicht unbedingt zwingend notwendig. Denn ein guter Schriftsteller sollte es schaffen, den Leser oder die Leserin kurz und bündig in die Vorgeschichten zu unterrichten. Das ist ihm auf jeden Fall gelungen. Der Buchumschlag und das Buchcover sind für mich wunderschön gestaltet. Was ich an historischen Bücher auch sehr genieße, sind Kapitel und Überschriften zu den jeweiligen Textabschnitten, diese Oliver Pötzsch in seinen Romanen immer wieder beibehält, wie auch ein Prolog und ein Epilog zu der Geschichte verfasst. Die sogenannte Dramatis personae, also das Personenverzeichnis mitsamt einer Rollenbeschreibung, ist für mich in der historischen Literatur zwingend notwendig, um die ein oder andere Person dort nachschlagen zu können. Und ganz wichtig, ist die richtige und ausreichende Recherche um diese Zeit 1896. Ich war beeindruckt von den vielen Themen, wie von der Einlage des ersten Serienmörders Wiens (Hugo Schenk) und etwas über die Rothschilds oder dem Blumencorso (Ein Festtagsumzug für das Volk auf dem Wurstelprater), diese er in den Roman hat einfliessen lassen. Daher ist die Nominierung zum Goldenen Homer für den historischen Krimi “Der Totengräber und die Pratermorde” gerechtfertigt.