Über Alexandra Richter

Ich bin 1974 in Darmstadt, Hessen geboren. Aufgewachsen in Karlsruhe, Baden Würtemberg. Lebe nun fest mit meiner Familie in Bühlertal im Schwarzwald. Habe Krankenpflegehelferin gelernt und bin jetzt Mutter und Hausfrau.

Im Nordwind von Miriam Georg

✿*゚¨゚✎….. Im Nordwind – Nordwind-Saga Buch 1

Im Nordwind ist der erste Teil der dramatischen Nordwind-Saga von der Bestseller Autorin Miriam Georg. Ich hatte diesen Zweiteiler schon einige Zeit auf der Buchwunschliste. Und nun nahm ich mir die Lesezeit für beide Buchbände, aufgrund der Nominierung für den Historischen Literaturpreis Goldenen Homer 2025.
Es geht in diesem historischen Roman natürlich um Liebe, die nicht sein darf. Zwei unterschiedliche Gesellschaftsstufen, die nicht zusammen kommen können. Aber alle haben eine gemeinsame Sehnsucht: FREIHEIT!
Der erste Band ist spannend, romantisch, mitreißend, dramatisch, traurig – ach ich könnte noch so einige zutreffende Adjektive für den gelungenen Auftakt der Dilogie finden. Die Buchthemen in dem dramatischen Roman: wie Gewalt in der Ehe, Arbeitslohn der Frau muss beim Mann abgegeben werden, das Scheidungsrecht für Frauen wurde nicht gern gesehen oder erst gar nicht bewilligt beim Gericht…  Es gibt noch so einige andere interessante Themen, die von der Autorin mit in die Geschichte eingebunden wurden. Miriam Georg hat einen bemerkenswerten Schreibstil. Ich konnte schlichtweg das Buch nicht mehr ablegen. Ich mußte schnell erfahren, was auf der nächsten und wieder auf der nächsten Seite passieren wird/könnte. Die vielen verschiedenen Protagonisten und deren Perspektiven wurden hier zu einem Ganzen geschaffen, sodas alles absolut stimmig war. Der eine Zeitstrang um 1913 und der andere ein paar Jahre früher so um 1896 wurden sachlich und harmonisch zusammengefaßt. Man konnte fließend die Ereignisse vor und nachher miteinander beim Lesen verbinden.
Wer wie ich nicht gerne Geschichten mit Cliffhanger liest, sollte beim ersten Band der Dilogie gewappnet sein, auf ein offenes Ende zu stoßen. Glücklicherweise halte ich ja bereits die Fortsetzung in den Händen. Dieser Auftakt für die Nordwind-Sage kann ich absolut empfehlen!

Blogger für HOMER 2025 – Buchvorstellung und Rezension zu “Im Nordwind” von Miriam Georg

BUCHVORSTELLUNG

Hamburg, 1913. Es muss einen Ausweg geben! Alice wohnt im rauen Arbeiterviertel auf der Uhlenhorst, und ihr Ehemann Henk macht ihr das Leben zur Hölle. Der einzige Lichtblick: ihre Tochter Rosa. Als sie das Kind kaum noch vor Henk beschützen kann, wagt Alice das Unmögliche. Sie will diese Ehe beenden!
Nicht weit entfernt vom Elendsviertel lebt der Rechtsanwalt John Reeven in der Villa seiner alteingesessenen Familie. Die Geschäfte florieren, John ist standesgemäß verlobt. Aus guter hanseatischer Tradition berät er auch mittellose Hamburger in rechtlichen Fragen. Das Ansinnen dieser jungen Frau allerdings ist aussichtslos: Sie will sich von ihrem Ehemann trennen.
Wider jede Vernunft willigt er ein, sie zu vertreten. Aber das Wagnis birgt ein hohes Risiko. Für Alice steht alles auf dem Spiel. Und John ahnt nicht, wie sehr seine sichere Welt ins Wanken geraten wird …
Der erste Band “Im Nordwind” des packenden neuen Zweiteilers: Die Nordwind-Saga von Bestsellerautorin Miriam Georg.


PRODUKTINFORMATION

  • Herausgeber: ‎ Rowohlt Taschenbuch; 1. Edition (16. Juli 2024)
  • Sprache: ‎ Deutsch
  • Taschenbuch: ‎ 592 Seiten
  • ISBN-10: ‎ 3499012294
  • ISBN-13: ‎ 978-3499012297

AUTORENVORSTELLUNG

MIRIAM GEORG, geboren 1987, ist die Autorin des Zweiteilers «Elbleuchten» und «Elbstürme». Beide Bände der hanseatischen Familiensaga wurden von Leserinnen und Lesern gefeiert, sie schafften auf Anhieb den Einstieg auf die Bestsellerliste und wurden zum Überraschungserfolg des Jahres. Die Autorin hat einen Studienabschluss in Europäischer Literatur sowie einen Master mit dem Schwerpunkt Native American Literature. Wenn sie nicht gerade reist, lebt sie mit ihrer gehörlosen kleinen Hündin Rosali und ihrer Büchersammlung in Berlin-Neukölln.


REZENSION FÜR DAS PRINT

✿*゚¨゚✎….. Im Nordwind – Nordwind-Saga Buch 1

Im Nordwind ist der erste Teil der dramatischen Nordwind-Saga von der Bestseller Autorin Miriam Georg. Ich hatte diesen Zweiteiler schon einige Zeit auf der Buchwunschliste. Und nun nahm ich mir die Lesezeit für beide Buchbände, aufgrund der Nominierung für den Historischen Literaturpreis Goldenen Homer 2025.
Es geht in diesem historischen Roman natürlich um Liebe, die nicht sein darf. Zwei unterschiedliche Gesellschaftsstufen, die nicht zusammen kommen können. Aber alle haben eine gemeinsame Sehnsucht: FREIHEIT!
Der erste Band ist spannend, romantisch, mitreißend, dramatisch, traurig – ach ich könnte noch so einige zutreffende Adjektive für den gelungenen Auftakt der Dilogie finden. Die Buchthemen in dem dramatischen Roman: wie Gewalt in der Ehe, Arbeitslohn der Frau muss beim Mann abgegeben werden, das Scheidungsrecht für Frauen wurde nicht gern gesehen oder erst gar nicht bewilligt beim Gericht…  Es gibt noch so einige andere interessante Themen, die von der Autorin mit in die Geschichte eingebunden wurden. Miriam Georg hat einen bemerkenswerten Schreibstil. Ich konnte schlichtweg das Buch nicht mehr ablegen. Ich mußte schnell erfahren, was auf der nächsten und wieder auf der nächsten Seite passieren wird/könnte. Die vielen verschiedenen Protagonisten und deren Perspektiven wurden hier zu einem Ganzen geschaffen, sodas alles absolut stimmig war. Der eine Zeitstrang um 1913 und der andere ein paar Jahre früher so um 1896 wurden sachlich und harmonisch zusammengefaßt. Man konnte fließend die Ereignisse vor und nachher miteinander beim Lesen verbinden.
Wer wie ich nicht gerne Geschichten mit Cliffhanger liest, sollte beim ersten Band der Dilogie gewappnet sein, auf ein offenes Ende zu stoßen. Glücklicherweise halte ich ja bereits die Fortsetzung in den Händen. Dieser Auftakt für die Nordwind-Sage kann ich absolut empfehlen!


REZENSION FÜR DAS HÖRBUCH

✿*゚¨゚✎….. Im Nordwind – Nordwind-Saga Hörbuch 1

Die Hörbuch Sprecherin Tanja Fornaro hat die wundervolle historische Geschichte über Alice Bloom und John Reeven aus der Feder von Miriam Georg ungekürzt vorgetragen. In den gut 15 Std. wurde ich mit Spannung, Romantik, Traurigkeit, Häusliche Gewalt, Scheidungsrecht uvm. einfach mitreißend unterhalten. Die Sprecherin las die Szenen einfach immer genau mit spannungsgeladener Stimme vor, so das ich wirklich den Atem angehalten habe – und zu mir selbst sagte: Was passiert denn jetzt schon wieder! Der ganze Roman ist Seite für Seite aufregend geschrieben. Ich hörte und las mit Eifer diesen historischen Roman (592 Buchseiten) in nur 5 Tagen. Ich würde meinen, das sagt schon alles, oder nicht! Hörbuch und Taschenbuch empfehle ich für alle, die Historische Literatur mit etwas Dramatik lieben. 

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#literaturpreis
#homer2025
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Ankündigung der Bloggerinnen für die HOMER – Shortlist 2025

Alle Jahre wieder kürt der Verein HOMER Historische Literatur die besten historischen Romane. Aus der Fülle der 2024 erschienenen Werke hat die HOMER Jury nach fleißiger Lektüre die ihrer Meinung nach die 10 Besten herausgefiltert.

Nun werden 10 Bloggerinnen euch in den nächsten Wochen die Nominierten der Shortlist für den HOMER Literaturpreis 2025 vorstellen.
Der nächste Literaturpreis Goldener HOMER wird am 11. Oktober 2025 in Unna verliehen. Bis dahin werden wir für euch die Bücher und ihre Autoren auf unseren Blogs, bei Facebook, Instagram usw. noch näher vorstellen.
Ich würde mich freuen, wenn ihr uns dabei begleitet und Freude an der Vielfältigkeit der historischen Romane habt.

Hier findet ihr die Termine und die Blog-Links zu allen beteiligten Bloggerinnen für HOMER 2025.

Die Beiträge zum Buch “Im Nordwind” von Miriam Georg werden von Alex am 04. August und am 08. September 2025 vorgestellt. 


Die Beiträge zum Buch “Tankred 4” von Michael Römling werden von Anke am 01. September und am 06. Oktober 2025 vorgestellt. 


Die Beiträge zum Buch “Mord im Stadtpalais” von Beate Maly werden von Anya in der Woche vom 01. und in der Woche vom 29. September 2025 vorgestellt.


Die Beiträge zum Buch “Der Herzschlag der Toten” von Ralf H. Dorweiler werden von Carmen in der Woche vom 11. August und in der Woche 22. September 2025 vorgestellt.


Die Beiträge zum Buch “Die Templer – Rose & Kreuz” von Daniel Wolf werden von Dorinne in der Woche vom 25. August und in der Woche vom 15. September 2025 vorgestellt.


Die Beiträge zum Buch “Die weiße Stunde” von Alex Beer werden von Manuela in der Woche vom 11. August und in der Woche vom 06. Oktober 2025 vorgestellt.


Die Beiträge zum Buch “Captain Nelson – Unter der Flagge des Königs” vom Mac P. Lorne werden von Patricia in der Woche vom 18. August und in der Woche vom 15. September 2025 vorgestellt.


Die Beiträge zum Buch “Henriette – Ärztin gegen alle Widerstände” von Sabine Trinkaus werden von Sabine in der Woche vom 25. August und in der Woche vom 29. September 2025 vorgestellt.


Die Beiträge zum Buch “Mord im böhmischen Prater” von Beate Maly werden von Tanja in der Woche vom 04. August und in der Woche vom 22. September 2025 vorgestellt.


Die Beiträge zum Buch “Die Muse des Teufelsgeigers” von Sina Beerwald werden von Verena in der Woche vom 18. August und in der Woche vom 08. September 2025 vorgestellt.


 

Inselmord & Backfischbrötchen – Siggi ermittelt auf Sylt 2 von Dorothea Stiller (Hörbuch)

✿*゚¨゚✎… Inselmord & Backfischbrötchen (Hörbuch)

Die ungekürzte Hörbuch Version hatte mich leider nicht so mitgenommen, wie der erste Teil der “Siggi ermittelt auf Sylt” Reihe. Irgendwie ist es wirklich ein leichter Kriminalfall, trotz dem eigentlich guten und spannenden Beginn. Die Sprecherin hatte wieder den Ruhrpott Dialekt drauf, ein wahrlich nettes Markenzeichen der Hörbuchreihe. Ich wurde trotzdem recht gut unterhalten. Die Autorin bewies hier halt wieder ihren humorvollen leichten Leseschreibstil. Aber mein Hörerlebnis vergibt leider nur 4 Sterne. 

Interview mit Arnold Küsters/Ian Bray

✽•*¨*•๑✿๑★ Autoreninterview ★๑✿๑•*¨*•✽

1. Wer ist Arnold Küsters/Ian Bray? Magst du dich mal vorstellen?

Ich wohne mit meiner Familie am Niederrhein und arbeite seit vielen Jahren als Freier Journalist. U.a. für den WDR und die ARD, aber auch für Printmedien. Ich habe unter anderem auch als Pressesprecher gearbeitet, zum Beispiel für VfL Borussia Mönchengladbach und andere, kenne also beide Seiten des Schreibtischs. Neben dem Schreiben bin ich auch als Musiker unterwegs. Ich spiele Bluesharp und ein wenig Percussion bei www.hiergehtwasband.de

2. Die wohl meist gestellte Frage: Wie bist du zum Schreiben gekommen? Und warum schreibst du mit mehreren Pseudoymen?

Bücher schreiben wollte ich als Schüler schon, habe zum Beispiel (stümperhaft) an einer Wandzeitung mitgearbeitet. Als Journalist habe ich z.B. für den WDR oft im Landgericht Mönchengladbach gesessen. Dort habe ich viel gehört und erlebt. Seither weiß ich, dass in jedem von uns eine dunkle Seite steckt. Und es bedarf nur eines Auslösers, um sie an die Oberfläche kommen zu lassen. Schon in meiner frühen Zeit beim WDR habe ich für verschiedene Programme Prosatexte geliefert. Zum Pseudonym Ian Bray bin ich über den Verlag gekommen. Für die Cornwall Reihe bei Penguin bietet sich ein englisch klingender Name an, meinte meine Lektorin. Derzeit arbeite ich nur mit diesem einen Pseudonym.

3. Wo entstehen deine Geschichten? Es sind ja schon eine ganze Menge Bücher aus deiner Feder entstanden. Hast du einen festen Schreibtisch?

Mein Schreibtisch in meinem Büro ist der Ort, an dem ich die meiste Zeit des Tages verbringe. In einem Café könnte ich nicht schreiben, ich wäre zu sehr abgelenkt, denn das Leben anderer Menschen interessiert mich doch sehr. Zuhören ist meine große Leidenschaft. Auch im Urlaub fällt mir das Schreiben nicht leicht. Allerdings trage ich auch dann meine Geschichte in meinem Kopf mit mir.

4. Wie lange arbeitest du so an dem ein oder anderen Buchprojekt oder hast gearbeitet?

In der Regel arbeite ich etwa ein Jahr an einem Projekt, und das mehr oder weniger intensiv. Am Anfang steht das Exposé, dann ist irgendwann die erste Fassung fertig, anschließend überarbeite ich das Manuskript mehrfach, bis dann die letzte Version an den Verlag geht. Während das Lektorat läuft, geht es um das Cover, den Klappentext, etc. Nach dem Lektorat bin ich wieder gefragt. Wenn ich dann die überarbeitete Fassung abgebe, geht das Manuskript nach einem weiteren Durchgang im Verlag in den Satz – und dann ist mein Baby eines Tages da. Es ist immer ein besonderer Moment, wenn ich die Belegexemplare in der Hand halte.
Im Januar erscheint mein 1. Yorkshire Krimi, Moornacht.

5. Wenn du eine traurige, witzige oder spannende Szene schreibst, fühlst du dann mit?

Ich lebe immer mit meinen Figuren. Im Augenblick durchlebt in meinem aktuellen Manuskript meine Protagonistin eine furchtbare Zeit. Privat steht sie vor einem Scherbenhaufen. Und den Auslöser des Dramas könnte ich tatsächlich würgen. Was für ein Arschloch, denke ich jedes Mal. Aber das ist ja das Spannende an meiner Arbeit. Insofern bin ich auch mein erster Leser.

6. Weißt du bereits vorher genau, was in deinen Geschichten passiert? Oder arbeitest du dich an einen genauen Handlungsplan entlang oder brechen dir die Figuren schon mal aus und erfinden ihre ganz eigene Geschichte?

Ich weiß natürlich wie der Roman anfangen wird und wer am Ende der Täter ist. Ich kenne zumindest eine Tat und die handelnden Personen. Im Schreibprozess entwickeln sie aber immer Dinge und Situationen, die ich vorher nicht auf dem Schirm hatte. Mein Job ist es dann am Ende, die Fäden zusammenzuführen und meine Figuren einzufangen. Manchmal können sie sehr eigensinnig sein, wenn sie einmal auf der Welt sind. Das ist das jedes Mal eine Herausforderung, die ich aber liebe. So hat sich in einem meiner ganz frühen Romane eine Protagonistin gewehrt, Täterin zu sein. Ich habe dann einen völlig anderen Charakter zum Täter machen müssen.

5. Drei Wörter die deine Romane beschreiben?

Fesselnd, tiefgründig, manchmal humorig…

8. Stell dir vor, du schreibst deine Autobiographie. Wie lautet dein Eröffnungssatz?

Schreiben war mein Lebenselixier.

9. Was ist bis jetzt der Schönste Moment in deiner bisherigen Zeit als Autorin gewesen?

Meinen ersten Roman druckfrisch in der Hand zu halten. Und der Satz einer Leserin: Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Die Nacht war kurz.

10. Gibt es bereits neue Projekte, die in Arbeit sind und von denen du erzählen möchtest bzw. darfst?

Im Augenblick schreibe ich an meinem zweiten Yorkshire Krimi. Er wird wie der erste 2026 erscheinen. Außerdem entwickele ich gerade ein Exposé für einen Krimi der weder in Cornwall oder Yorkshire spielt, sondern anderswo in England.

Inselmord & Krabbencocktail – Siggi ermittelt auf Sylt 1 von Dorothea Stiller

✿*゚¨゚✎… Inselmord & Krabbencocktail

Neben dem Hörbuch las ich auch hin und wieder das erfrischende Geschriebene von Dorothea Stiller. Sie hat zu diesem bildhaften Schreibstil den Cosy Crime ganz tolle aus dem Ruhrpott stammende Protagonisten geschaffen, wie auch die Yorkshire-Hündin – Candy!. An den Ruhrpott Dialog musste ich mich erst einmal gewöhnen. Die Kulisse spielt auf der schönen Nordsee Insel Sylt. Siggis Job ist eigentlich Kosmetikerin, aber sie verkauft auch erotisches Sexspielzeug. Plötzlich findet Siggi ihre neue Arbeitgeberin Lenka (Siggis Lieblingssängerin) tot in der Badewanne. Am Ende wurde mir der Täter oder die Täterin vermittelt, dem/der ich auf den ersten Blick überhaupt nicht den Mord zugemutet hätte. Genial ausgetüftelt!

Inselmord & Krabbencocktail – Siggi ermittelt auf Sylt 1 von Dorothea Stiller (Hörbuch)

✿*゚¨゚✎… Inselmord & Krabbencocktail (Hörbuch)

Die Autorin Dorothea Stiller hat mich mit der Protagonistin Siggi Pizolka und dem Protagonist Törtchen (Torsten) sehr gut unterhalten. Beide stammen aus dem Ruhrgebiet und reden auch so. Etwas gewöhnungsbedürftig war der Ruhrpott Dialekt aber schon. Die Sprecherin Ulrike Hübschmann hat die Geschichte original und humorvoll, wie auch spannend vorgelesen. Sie hat mich bei dem amüsanten Cosy Crime auf Sylt zu den spannenden Textzeilen mitfiebern lassen. Dorothea Stiller hatte schon immer einen erfrischenden Schreibstil bei ihren Romanen gehabt. Man findet ihn auch bei diesem Krimi wieder. Ich war sehr erstaunt, wer dann doch die Lieblingssängerin von Siggi ermordet hatte. Richtig klasse ausgetüfelt!