{"id":26795,"date":"2025-05-16T06:00:56","date_gmt":"2025-05-16T04:00:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.richteronweb.de\/?p=26795"},"modified":"2025-05-13T10:02:59","modified_gmt":"2025-05-13T08:02:59","slug":"interview-mit-stephan-haehnel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.richteronweb.de\/?p=26795","title":{"rendered":"Interview mit Stephan H\u00e4hnel"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\"><strong><em><span id=\"fbPhotoSnowliftCaption\" class=\"fbPhotosPhotoCaption\" tabindex=\"0\" data-ft=\"{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}\"><span class=\"hasCaption\"> \u273d\u2022*\u00a8*\u2022\u0e51\u273f\u0e51\u2605 Autoreninterview \u2605\u0e51\u273f\u0e51\u2022*\u00a8*\u2022\u273d<\/span><\/span><\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong><em>1. Wer ist Stephan H\u00e4hnel? Magst du dich mal vorstellen?<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Foto_Friedrich_Horn_10-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-26816\" src=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Foto_Friedrich_Horn_10-271x300.jpg\" alt=\"\" width=\"271\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Foto_Friedrich_Horn_10-271x300.jpg 271w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Foto_Friedrich_Horn_10-700x776.jpg 700w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Foto_Friedrich_Horn_10-768x852.jpg 768w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Foto_Friedrich_Horn_10-1385x1536.jpg 1385w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Foto_Friedrich_Horn_10-1847x2048.jpg 1847w\" sizes=\"auto, (max-width: 271px) 100vw, 271px\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"moz-quote-pre\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Ich wurde quasi als Weihnachtsgeschenk 1961 in Berlin geboren. Hier ging ich auch zur Schule, machte eine Ausbildung zum Schlosser und leistete Wehrdienst. \u00dcber die Umwege Produktionsarbeiter, Kneipenbetreuer, Studium in Eisleben, Wirtschaftsingenieur, Finanzbuchhalter, Systemadministrator EDV, Projektmanager, Unternehmer, Callcenter Agent und Personalberater sowie dem nicht zu untersch\u00e4tzenden Bereich Ehemann und Familienvater, fand ich zu meiner eigentlichen Berufung: dem Schreiben. Seitdem habe ich achtzehn B\u00fccher ver\u00f6ffentlicht, Romane, Kinderb\u00fccher und mit besonderer Freude schwarzhumorige Kurzgeschichten.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>2. Die wohl meist gestellte Frage: Wie bist du zum Schreiben gekommen?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p class=\"moz-quote-pre\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Schon in meiner Kindheit fand ich es faszinierend, Geschichten zu h\u00f6ren. Gemeinsam mit meinen Eltern habe ich oft im Garten am Lagerfeuer gesessen und gelauscht, was sie als Kinder erlebt und was f\u00fcr Quatsch sie gemacht haben. Eltern waren ja auch mal Kinder. Das habe ich niedergeschrieben, etwas dazu gesponnen oder mich in ihre Erlebnisse eingebracht. So sind die ersten Geschichten entstanden. Sp\u00e4ter kamen Gedichte dazu.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>3. Soeben ist dein neuer Roman \u201cDes Teufels Heizer\u201d beim Jaron Verlag erschienen. Der Kriminalroman erz\u00e4hlt die Geschichte vom eigensinnigen Kommissar Horst Kr\u00e4uming, der 1976 zum LKA nach Westberlin versetzt wurde und er ahnte noch nicht, dass er geradewegs in den kompliziertesten Fall seiner Karriere hineinstolpert ist.\u00a0<\/strong><\/em><em><strong>Wie kam dir die Idee zu diesem Roman und was m\u00f6chtest du den Lesern mitgeben?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/3_241128_Haehnel_DesTeufelsHeizer_V2-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-26820\" src=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/3_241128_Haehnel_DesTeufelsHeizer_V2-1-193x300.png\" alt=\"\" width=\"193\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/3_241128_Haehnel_DesTeufelsHeizer_V2-1-193x300.png 193w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/3_241128_Haehnel_DesTeufelsHeizer_V2-1-700x1089.png 700w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/3_241128_Haehnel_DesTeufelsHeizer_V2-1-768x1195.png 768w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/3_241128_Haehnel_DesTeufelsHeizer_V2-1.png 797w\" sizes=\"auto, (max-width: 193px) 100vw, 193px\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"moz-quote-pre\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Mir ist von der Lebensgeschichte zweier Menschen berichtet worden, die sich in den letzten Tagen des 2. Weltkrieges auf den Todesm\u00e4rschen kurz bevor die Amerikaner Schwerin erreichten, zusammengetan haben. Ein SS-Hauptscharf\u00fchrer, der als Standesbeamte und Leiter des Krematoriums des KZ-Sachsenhausen t\u00e4tig war und eine Hundef\u00fchrerin aus dem KZ-Ravensbr\u00fcck. Beide hatten erhebliche Schuld auf sich genommen und waren sich dessen bewusst. Zwei sich v\u00f6llig fremde Menschen beschlie\u00dfen in jenem Augenblick, sich als Paar auszugeben und leben diese Lebensl\u00fcge fortan. Der Sohn deckte schlie\u00dflich die waren Vergangenheiten seiner Eltern auf. Das war die Initialz\u00fcndung meines Romans. Dazu kam, dass es in den Unterlagen, die mir zur Verf\u00fcgung gestellt wurden, es Hinweise auf eine Schweizer Nummernkonto gab. Die gr\u00f6\u00dfte F\u00e4lscheraktion, die es weltweit jemals gab, fand im KZ-Sachsenhausen statt, die Aktion Bernhard. In den Baracken 18 und 19 lie\u00dfen die Nazis Millionen britische Pfundnoten von j\u00fcdischen H\u00e4ftlingen f\u00e4lschen, urspr\u00fcnglich um England in die Knie zu zwingen. Es entstanden perfekte Banknoten, die selbst die Bank of England von den echten nicht unterscheiden konnte. Beide tats\u00e4chlichen Ereignisse sind in dem Roman miteinander verwoben. In dem Krimi \u201eDes Teufels Heizer\u201c werden drei\u00dfig Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges Morde an ehemaligen SS-M\u00e4nnern ver\u00fcbt. In ihren M\u00fcndern finden sich gef\u00e4lschte Banknoten aus der Aktion Bernhard. Offensichtlich ein Racheakt. Um weitere Mordf\u00e4lle zu verhindern, bedarf es der Kl\u00e4rung eines anderen Falls. Und der begann in den letzten Tagen des Krieges am Ende der Todesm\u00e4rsche.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #000000;\"><strong>4. Wie lange hast du an dem Buch gearbeitet?<\/strong> <strong>Denn die Buchausgabe mit 480 Seiten, zeigt eine lange und intensive Arbeit an Recherche und Schreiben dar!<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"moz-quote-pre\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Ich habe drei Jahre gebraucht, alles zusammenzutragen und das Buch zu schreiben. Neben den obligatorischen Besuchen in Archiven und Bibliotheken, habe ich mir nat\u00fcrlich auch die wichtigen Orte angeschaut, um ein Gef\u00fchl f\u00fcr jene Ereignisse zu bekommen.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>5. Erz\u00e4hl uns doch ein wenig aus deinem Schreiballtag. Wie sieht ein typischer Schreibtag bei dir aus? Hast du bestimmte Rituale?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p class=\"moz-quote-pre\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Ein guter Schreibtag beginnt morgens um acht Uhr mit dem Aufstehen. Gemeinsam mit einem Pott Kaffee sitze ich idealerweise an meinem Rechner und h\u00e4mmere jene Dinge, die mir nachts durch den Kopf gegangen sind, in die Tastatur. F\u00fcr mich ist das die beste Zeit kreativ zu sein. Da man als Schriftsteller aber sich selbst auch vermarkten muss, bin ich allerdings oft auch mit schn\u00f6den Dingen wie Akquise, Reisevorbereitungen oder Abrechnungen besch\u00e4ftigt. Dann bleibt oft nur der Nachmittag oder der Abend, die eigenen Ideen weiterzuentwickeln.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>6. Was machst du hinterher, wenn das Buch beendet und ver\u00f6ffentlicht ist? St\u00fcrzt du dich gleich in den n\u00e4chsten Schreibmarathon?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Cover_Schnueffler.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-26819\" src=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Cover_Schnueffler-212x300.jpg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Cover_Schnueffler-212x300.jpg 212w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Cover_Schnueffler-700x988.jpg 700w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Cover_Schnueffler-768x1084.jpg 768w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Cover_Schnueffler.jpg 862w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"moz-quote-pre\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Nach einer kurzen Zeit des Genie\u00dfens mal nichts zu tun, werde ich meist schnell wieder unruhig und wende mich dem n\u00e4chsten Projekt zu. Oft schreibe ich parallel an zwei B\u00fcchern, hier war es das Kinderbuch \u201eDie heimlichen Schn\u00fcffler\u201c, das im Februar erschienen ist.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>7. Du hast bereits mehrere B\u00fccher geschrieben und ver\u00f6ffentlicht. Gibt es noch Romanideen f\u00fcr andere Genre, au\u00dfer Krimiromane?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p class=\"moz-quote-pre\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Dar\u00fcber denke ich oft nach, aber alle Versuche, das Krimi-Genre zu verlassen, scheiterten bisher daran, dass einer meiner Buch-Charaktere einem anderen etwas antat und es der Aufkl\u00e4rung nach dem \u201awarum\u2018 bedurfte. Gelegentlich gelingt es mir bei den Kinderb\u00fcchern.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000000;\">8. Wei\u00dft du bereits vorher genau, was in deinen B\u00fcchern passiert, d.h. arbeitest du dich an einen genauen Handlungsplan entlang oder brechen dir die Figuren schon mal aus und erfinden ihre ganz eigene Geschichte?<\/span> <\/strong><\/em><\/p>\n<p class=\"moz-quote-pre\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Es ist eine Mischung aus beiden. Oft ist klar, was geschehen soll und wohin ich will. Dennoch gibt es zuweilen Passagen im Manuskript, die mich selbst erstaunen, weil sie weder so angedacht waren und manchmal gar nicht zu passen scheinen. Es gibt nur die Ahnung, dass diese Zeilen wichtig sind. Das kl\u00e4rt sich zumeist im Laufe des Schreibprozesses. Was die Charaktere angeht, neigen meine leider oft dazu ein Eigenleben zu entwickeln und es kostet jedes Mal erheblich M\u00fche, ihnen ihre Grenzen aufzuzeigen. Bei des Teufels Heizer war es besonders problematisch, weil die Historikerin Andrea Grabes mich quasi um den Finger gewickelt hat. Mit anderen Worten ich war in einen Buchcharakter verliebt. Hat sie schamlos ausgenutzt und sich massiv in den Vordergrund gedr\u00e4ngt. Es hat dem Buch aber gutgetan.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>9. Hast du Vorbilder im Schreibbereich \u2013 Lieblingsautoren oder Romane, die dich inspirieren?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p class=\"moz-quote-pre\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Das h\u00e4ngt immer von dem ab, was ich gerade auf dem Schreibtisch habe. Da lege ich mich ungern fest. Wen ich aber besonders achte, ist Roald Dahl, wegen seiner schwarzhumorigen Geschichten und der fantastischen Kinderb\u00fccher. <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>10. Gibt es bereits neue Projekte, die in Arbeit sind und von denen Du erz\u00e4hlen m\u00f6chtest bzw. darfst?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p class=\"moz-quote-pre\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Ein weiterer Kriminalroman ist angedacht und dieses Mal wird es nur bedingt historisches Kolorit geben. Gerne w\u00fcrde ich auch wieder ein neues Kinderbuch schreiben, vielleicht Teil 2 der heimlichen Schn\u00fcffler. Wie es aussieht, werde ich wohl wieder auf zwei Hochzeiten tanzen.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u273d\u2022*\u00a8*\u2022\u0e51\u273f\u0e51\u2605 Autoreninterview \u2605\u0e51\u273f\u0e51\u2022*\u00a8*\u2022\u273d 1. Wer ist Stephan H\u00e4hnel? Magst du dich mal vorstellen? Ich wurde quasi als Weihnachtsgeschenk 1961 in Berlin geboren. 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