{"id":24248,"date":"2024-02-09T06:00:05","date_gmt":"2024-02-09T05:00:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.richteronweb.de\/?p=24248"},"modified":"2024-02-15T09:18:18","modified_gmt":"2024-02-15T08:18:18","slug":"interview-mit-stefanie-hohn-franca-steffen-stefanie-h-martin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.richteronweb.de\/?p=24248","title":{"rendered":"Interview mit Stefanie Hohn\/Franca Steffen\/Stefanie H. Martin"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>\u273d\u2022*\u00a8*\u2022\u0e51\u273f\u0e51\u2605 Autoreninterview \u2605\u0e51\u273f\u0e51\u2022*\u00a8*\u2022\u273d<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>1.Wer ist Stefanie Hohn? Magst du dich mal vorstellen?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DSCF9148-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-24270\" src=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DSCF9148-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DSCF9148-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DSCF9148-700x1048.jpg 700w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DSCF9148-768x1150.jpg 768w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DSCF9148-1026x1536.jpg 1026w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DSCF9148-1368x2048.jpg 1368w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DSCF9148-900x1348.jpg 900w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DSCF9148-1280x1917.jpg 1280w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/DSCF9148-scaled.jpg 1710w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Wenn ich das w\u00fcsste\u2026 ich arbeite schon ziemlich lange daran, dass herauszufinden. Das ist nat\u00fcrlich Spa\u00df, aber ein bisschen Wahrheit steckt da schon drin. Ich antworte mal pers\u00f6nlich, denn mein beruflicher Lebensweg w\u00fcrde hier wahrscheinlich den Rahmen sprengen. F\u00fcr Freunde und Familie bin ich (hoffentlich) die, auf die Verlass ist, mit der man intensive und ernste Gespr\u00e4che f\u00fchren kann, die aber auch nie ihren Sinn f\u00fcr Humor verliert. Ich gehe Dinge gerne auf den Grund und bin ehrgeiziger als mir guttut. Zugleich bin ich maximal harmoniebed\u00fcrftig und ein Familienmensch. Mein Leben bestand (und besteht) im Grunde darin, zwischen diesen beiden Polen zu navigieren \u2013 mich beruflich zu entwickeln, meinen Hunger nach Herausforderung und Erfolg zu stillen und gleichzeitig im Privaten allen Bed\u00fcrfnissen gerecht zu werden \u2013 denen meines Umfelds und nat\u00fcrlich zunehmend auch meinen eigenen.<\/strong> <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>2. Die wohl meistgestellte Frage: Wie bist du zum Schreiben gekommen?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Im Grundschulalter war mein Traumberuf Schriftstellerin. Allerdings habe ich erst nach einem Burnout mit Mitte Vierzig gelernt, meine Tr\u00e4ume und Bed\u00fcrfnisse ernst zu nehmen. Das Schreiben ist f\u00fcr mich die einzige T\u00e4tigkeit, die es mir erlaubt, die gegens\u00e4tzlichen Pole meines Wesens in Harmonie zu bringen. Im Schreiben bin ich ganz. Seit ich das wei\u00df, schreibe ich.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>3. Wie lange, hast du immer an einen der B\u00fccher gearbeitet? Brauchst du f\u00fcr jedes Werk gleich lang? <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Im Schnitt habe ich f\u00fcr jeden meiner Romane etwa ein Jahr gebraucht &#8211; von der ersten Idee bis zur Ver\u00f6ffentlichungsreife. Das hei\u00dft aber nicht, dass jeder Roman die gleiche Arbeitszeit erfordert hat. Ein historischer Roman zum Beispiel ist sehr rechercheintensiv, daher braucht die Vorarbeit f\u00fcr eine solche Geschichte l\u00e4nger als die f\u00fcr einen rein fiktiven, zeitgen\u00f6ssischen Roman. Wenn ich also f\u00fcr die Arbeit an meiner dreib\u00e4ndigen historischen Romanbiografie \u00fcber Virginia Woolf und die Bloomsbury-Group <span style=\"color: #800000;\">Die Liebenden von Bloomsbury <\/span>drei Jahre gebraucht habe, war die Arbeitsintensit\u00e4t nicht zu vergleichen mit der Zeit, die ich zum Beispiel f\u00fcr meinen Liebesroman <span style=\"color: #800000;\">Die Magie der Farben<\/span> investiert habe. Das Bloomsbury-Projekt hat mich drei Jahre lang beinahe rund um die Uhr besch\u00e4ftigt. Zeitgen\u00f6ssische, fiktive Romane erlauben sehr viel mehr andere Aktivit\u00e4ten nebenher.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>4. Was machst du hinterher, wenn das Buch beendet und ver\u00f6ffentlicht ist? St\u00fcrzt du dich gleich in den n\u00e4chsten Schreibmarathon?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Das versuche ich zu vermeiden! Bei der Arbeit an der Bloomsbury-Saga war es nicht anders m\u00f6glich. Die drei B\u00e4nde sollten in einem Abstand von 6 Monaten erscheinen, daher musste ich nach Fertigstellung des einen Bandes recht z\u00fcgig mit dem n\u00e4chsten beginnen. Das war eine enorme Kraftanstrengung, die ich so ungern wiederholen m\u00f6chte. Wenn ein Projekt abgeschlossen ist, brauche ich eine gewisse Zeit der Erholung. Wenn ich an einer Geschichte arbeite, lebe ich in dieser Welt. Um bereit f\u00fcr eine ganz andere Welt zu sein, brauche ich Abstand, Leben im Au\u00dfen und frische Inspiration f\u00fcr etwas Neues. Vor allem braucht auch mein K\u00f6rper dann erstmal Erholung, sonst streikt nicht nur der R\u00fccken.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>5. Was ist bis jetzt der Sch\u00f6nste Moment in Deiner bisherigen Zeit als Autorin gewesen?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Seit ich Romane schreibe, habe ich so viele einzigartige Momente und Begegnungen erlebt, dass es mir schwerf\u00e4llt, hier den einen herauszufiltern. Etwas ganz Besonderes war aber sicherlich mein Bildhauerkurs in der Toskana, an dem ich zur Vorbereitung auf die Arbeit an meinem Roman <span style=\"color: #800000;\">Die Ewigkeit des Augenblicks<\/span> teilgenommen habe. In diesem Roman spielt die Bildhauerei, die Arbeit mit<\/strong> <\/em><em><strong>Marmor, eine zentrale Rolle und es war mir wichtig, zu wissen, wie es ist, wenn ein Stein unter meinen H\u00e4nden seine Gestalt ver\u00e4ndert. <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>6. Nun schreibst du auch Geschichten unter Pseudonymen? Warum machst du das? H\u00e4ngt es vielleicht mit dem Genre zusammen?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Auch, ja, aber nicht nur. Das Pseudonym Franca Steffen steht f\u00fcr meine Spannungsromane. F\u00fcr die historische Saga w\u00fcnschte sich der Verlag ein international klingendes Pseudonym, im Historischen bin ich also Stefanie H. Martin. Als Stefanie Hohn ver\u00f6ffentliche ich im Selfpublishing zeitgen\u00f6ssische Romane und bald wird es ein weiteres Pseudonym geben. Das hat dann wiederum weniger mit einem Genrewechsel zu tun als mit verlagsgebundenen Marketing\u00fcberlegungen. Dazu kann ich aber noch nicht allzuviel erz\u00e4hlen, denn das betrifft meinen n\u00e4chsten Roman, der bei S. Fischer erscheinen wird.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>7. Ist dir Kritik von deinen Lesern wichtig und wie gehst du damit um?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Es gibt unterschiedliche Arten von Kritik, mit denen ich unterschiedlich umgehen kann. Wenn ich w\u00e4hrend der Arbeit an einem Roman merke, dass etwas nicht ganz stimmig ist, ich aber nicht herausfinde, woran es liegt, ziehe ich gern AutorenkollegInnen hinzu. Deren Kritik ist mir dann ganz wichtig und ich kann sie gut annehmen. Auch Kritik meiner Agentin bzw. meiner Lektorin ist mir enorm wichtig. Manchmal tut die weh, aber sie hilft immer und ich nehme sie gerne an. Mit Kritik an einem fertigen Roman, zum Beispiel im Rahmen einer Rezension, kann ich in der Regel gut umgehen. Mir ist bewusst, dass ich nicht jede\/r LeserIn mit dem, was ich schreibe, begeistern kann. Ein- oder Zwei-Sternerezensionen mag ich nat\u00fcrlich \u00fcberhaupt nicht, aber wer mag die schon. Meistens haben diese Bewertungen etwas mit einer entt\u00e4uschten Erwartungshaltung zu tun. Darauf habe ich in der Regel keinen Einfluss. Ich wei\u00df von mir, dass ich mir jeden Satz aus dem Leib ringe, mich bis an die Schmerzgrenze bringe, um das Beste abzuliefern, was mir m\u00f6glich ist \u2013 wenn das dann nicht gef\u00e4llt, dann ist das eben so. Lesegeschmack ist eben individuell. Wenn ein bestimmtes Kriterium von mehreren LeserInnen bem\u00e4ngelt w\u00fcrde, dann w\u00fcrde ich mir die Sache nat\u00fcrlich genau ansehen und versuchen, es beim n\u00e4chsten Mal besser zu machen. Aber das hatte ich bisher zum Gl\u00fcck noch nie.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>8. Welches von den folgenden Fragen, trifft eher auf dich zu?<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Kaffee oder Tee? \u2013 Tee<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Sommer oder Winter? \u2013 Sommer<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Gut oder B\u00f6se? \u2013 Gibt\u00b4s das in Reinform?<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>S\u00fc\u00df oder Sauer? \u2013\u00a0 Hmh&#8230; Herzhaft!<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Print oder Ebook? \u2013 Print<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Film oder Buch? \u2013 Buch<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Fernsehen oder Lesen? \u2013 Lesen!<br \/>\n<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>9. Das, was du schon in deinem Leben erreicht hast, ist es das was du wolltest? Was w\u00fcrdest du \u00e4ndern wollen?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Ich darf mich zu den gl\u00fccklichen Menschen z\u00e4hlen, die ihren Traumberuf aus\u00fcben. Ich w\u00e4re allerdings nicht ich, wenn ich sagen w\u00fcrde: Das war\u2019s jetzt, ich lehne mich zur\u00fcck und genie\u00dfe das Erreichte. Ich habe immer noch Ziele, einzelne Stellschrauben, die ich nachjustieren m\u00f6chte. Aber einen Kurswechsel w\u00fcrde ich niemals mehr vornehmen wollen. Ich bin auf dem richtigen Schiff, im richtigen Gew\u00e4sser unterwegs. Nennt man das Gl\u00fcck?<\/strong> <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>10. Bist du auch auf Messen, wie LBM und FBM &amp; Co anzutreffen? Was machst du dann auf so einer Veranstaltung?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Die Messen in Leipzig und Frankfurt geh\u00f6ren fest in meinen Jahreskalender. Dazu kommen Lesungen und Veranstaltungen wie der B\u00fccherbummel in D\u00fcsseldorf. Im Wesentlichen geht es mir dabei um die Begegnung mit meinen LeserInnen, mit KollegInnen und mit lieben Menschen wie dir, die einen Gro\u00dfteil ihrer Freizeit damit verbringen, unsere B\u00fccher zu lesen, dar\u00fcber zu sprechen und uns Autorinnen in unserer Arbeit zu unterst\u00fctzen. Daf\u00fcr meinen tiefen Dank.<\/strong> <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Und zum Abschlu\u00df von diesem wundervollen Interview mit der Schriftstellerin Stefanie Hohn, darf ich noch eine Verlosung mit 2 B\u00fccher <span style=\"color: #800000;\">Die Ewigkeit des Augenblicks<\/span> <\/strong><\/em><\/span><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>starten. <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/3DEwigkeit_TB.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-24271\" src=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/3DEwigkeit_TB-300x230.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/3DEwigkeit_TB-300x230.png 300w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/3DEwigkeit_TB-700x537.png 700w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/3DEwigkeit_TB-768x589.png 768w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/3DEwigkeit_TB-900x690.png 900w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/3DEwigkeit_TB-1280x981.png 1280w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/3DEwigkeit_TB.png 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Wer hier gerne ein signiertes Exemplar bekommen m\u00f6chte, sollte uns noch eine Frage stellen, die wir gerne beantworten werden. Die Verlosung endet am Valentinstag 14. Februar 2024!<br \/>\n<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Good Luck!<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\"><em><strong>Die beiden B\u00fccher mit Widmung haben Claudia Neud\u00f6rfer und Jaqueline Wrobel gewonnen. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch ihr Beiden und habt eine sch\u00f6ne Lesezeit!<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u273d\u2022*\u00a8*\u2022\u0e51\u273f\u0e51\u2605 Autoreninterview \u2605\u0e51\u273f\u0e51\u2022*\u00a8*\u2022\u273d 1.Wer ist Stefanie Hohn? Magst du dich mal vorstellen? Wenn ich das w\u00fcsste\u2026 ich arbeite schon ziemlich lange daran, dass herauszufinden. Das ist nat\u00fcrlich Spa\u00df, aber ein bisschen Wahrheit steckt da schon drin. 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