{"id":23804,"date":"2023-11-15T19:37:12","date_gmt":"2023-11-15T18:37:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.richteronweb.de\/?p=23804"},"modified":"2023-11-16T18:23:44","modified_gmt":"2023-11-16T17:23:44","slug":"interview-mit-iny-lorentz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.richteronweb.de\/?p=23804","title":{"rendered":"Interview mit Iny Lorentz"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span id=\"fbPhotoSnowliftCaption\" class=\"fbPhotosPhotoCaption\" tabindex=\"0\" data-ft=\"{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}\"><span class=\"hasCaption\">\u273d\u2022*\u00a8*\u2022\u0e51\u273f\u0e51\u2605 Autoreninterview \u2605\u0e51\u273f\u0e51\u2022*\u00a8*\u2022\u273d<\/span><\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span style=\"color: #000000;\">1. Wer steckt hinter Iny Lorentz? Magst du dich oder ihr beide euch mal kurz vorstellen?<\/span><br \/>\n<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/image_processing20190919-42-2r4j2w.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-23818\" src=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/image_processing20190919-42-2r4j2w.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/image_processing20190919-42-2r4j2w.jpg 200w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/image_processing20190919-42-2r4j2w-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/image_processing20190919-42-2r4j2w-88x88.jpg 88w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Iny stammt aus K\u00f6ln, Elmar aus Franken. Zusammengefunden haben wir uns in einem Fantasy-Club, in dessen Clubmagazinen wir beide Kurzgeschichten und Erz\u00e4hlungen ver\u00f6ffentlichen konnten. \u00dcber ein Mitglied des Clubs bekam Iny die Chance, eine Erz\u00e4hlung f\u00fcr eine Fantasy-Anthologie beim Heyne Verlag zu schreiben, die im Januar 1982 erschienen ist. Sp\u00e4ter kamen Kurzgeschichten und Erz\u00e4hlungen bei weiteren Verlagen, so Goldmann, Bastei usw. hinzu. 1986 erschien mit \u201aPaul und Strubbel\u2018 unser erstes Kinderbuch. Anschlie\u00dfend gab es eine gewisse Pause beim Schreiben, bis wir 1995 erneut damit begannen. Laut einer sp\u00f6ttischen Bemerkung von Elmar kamen die eingesandten Manuskripte schneller zur\u00fcck als er von der Post, nachdem er sie aufgegeben hatte. Es war auch die Zeit einer gewissen Selbstfindung. Wir probierten mehrere Genres aus, bis wir schlie\u00dflich mit unserem ersten historischen Romanen das Interesse unserer jetzigen Agentin weckten. Der fertige Roman war ihr f\u00fcr eine erste Ver\u00f6ffentlichung eines neuen Autoren(paares) zu lang. Von der Leseprobe, die wir hinzugelegt hatten, forderte sie daf\u00fcr mehr Lesestoff an. Sie erhielt vier Wochen sp\u00e4ter den fertigen Roman und brachte ihn bei Knaur unter. Es war \u201aDie Kastratin\u2018. Damals ahnte niemand, was danach kommen w\u00fcrde, wir am allerwenigsten. Wir hatten nur die Hoffnung, dass sich jeder unserer Romane so gut verkaufen w\u00fcrde, damit der Verlag auch den n\u00e4chsten nehmen w\u00fcrde. Dann aber erschien \u201aDie Wanderhure\u2018. Von dem Tag an war nichts mehr so, wie es fr\u00fcher gewesen war.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>2. Die wohl meistgestellte Frage: Wie seid ihr zum Schreiben gekommen?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Iny: Ich habe bereits einfache Texte lesen k\u00f6nnen, als ich in die Schule kam und Lesen war neben Hausarbeiten und Schularbeiten (in der Reihenfolge) meine wichtigste und auch die liebste Besch\u00e4ftigung. Als ich zw\u00f6lf war, habe ich mir gew\u00fcnscht, selbst einmal meinen Namen als Autorin auf einem Cover in der Stadtb\u00fccherei zu lesen und hatte bereits begonnen, all die Anekdoten aufzuschreiben, die sich um unsere Hunde, ein Rudel Deutscher Boxer, drehten. Es gab halt lustige und kritische Situationen, die ich festhalten wollte. Den Wunsch ernsthaft zu schreiben musste ich aber noch 14 Jahre lang aufschieben. Als es mir endlich m\u00f6glich war, konzentriert zu schreiben, stellte ich fest, dass ich Menschen brauchte, die etwas vom Schreiben lesenswerter Texte verstanden, und bin nach anderen Versuchen bei jenem Fantasy-Club gelandet, bei dem Elmar schon l\u00e4ngere Zeit Mitglied war. Dort habe ich schnell gelernt und konnte nach wenigen Jahren eine Erz\u00e4hlung in einer Heyne-Anthologie unterbringen.\u00a0\u00a0<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Elmar: Ich habe mit zw\u00f6lf Jahren das erste Mal daran gedacht, Autor zu werden. Der Wunsch war damals k\u00fchn, denn ich hatte nicht die geringste Ahnung, wie ich ihn verwirklichen k\u00f6nnte. Allerdings hatte ich Gl\u00fcck. Mit sechzehn trat ich einem Science-Fiction-Club bei, der eine kleine Clubzeitschrift im Spiritus-Umdruckverfahren herausgegeben hat. Ein Club-Mitglied, dem meine handgeschriebenen Kurzgeschichten gefielen, tippte sie auf Matrize ab und so kam ich zu meinen ersten Amateur-Ver\u00f6ffentlichungen. Als unser SF-Club eine gewisse Zeit sp\u00e4ter einging, besa\u00df ich bereits eine eigene Schreibmaschine und Kontakte, die mich zu einem Fantasy-Club brachten. In dessen Clubmagazinen habe ich etliche Kurzgeschichten und mehrere l\u00e4ngere Erz\u00e4hlungen geschrieben, bis ich dann mit Iny zusammen 1981 auf unserer ersten Buchmesse in Frankfurt die Chance bekam, in SF- und Fantasy-Anthologien des Goldmann-Verlags zu ver\u00f6ffentlichen.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>3. Was ist bis jetzt der Sch\u00f6nste Moment in eurer gemeinsamen und bisherigen Zeit als Autorenpaar gewesen?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Der wohl sch\u00f6nste Tag war das Erscheinen der Heyne-Anthologie mit Inys erster Erz\u00e4hlung. Wir sind damals extra einen Tag fr\u00fcher aus dem Urlaub zur\u00fcckgekommen, um diesen Band am Erscheinungstag in Bahnhofsbuchhandlung in M\u00fcnchen kaufen zu k\u00f6nnen. Ein weiteres Highlight war das Erscheinen der Lizenzausgabe der Kastratin bei Weltbild, die noch vor der Knaur-Ausgabe erschienen ist, und der erste \u00fcbersetzte Roman mit La ramera errante, der Wanderhure auf Spanisch.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>4. Wie viele B\u00fccher habt ihr insgesamt schon geschrieben? Erz\u00e4hlt uns bitte etwas davon\u2026 Und warum ausgerechnet das Genre Historische Literatur?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Die Zahl unserer Ver\u00f6ffentlichungen liegt bei 86 Romanen inklusive eines Kinderbuches. Davon sind 52 historische Romane unter dem Pseudonym Iny Lorentz. Die anderen Romane gliedern sich auf in Fantasy, Phantastik, Gegenwartsromane, Thriller und Krimi. Was die historischen Romane betrifft, so haben wir immer welche gelesen. Der Ansto\u00df bei Elmar, historisch zu schreiben, kann aus von einem Roman, den er in Stadtbibliothek ausgeliehen hatte und so grottenschlecht fand, dass seine Gedanken sich damit besch\u00e4ftigten, wie man diesem Thema besser gerecht wird. Schlie\u00dflich setzte er sich an den Computer und hat zu schreiben begonnen. Dieser Roman wird in ein paar Jahren etwa f\u00fcnfundzwanzig Jahre nach seiner Entstehung erscheinen.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>5. Gibt es denn einen Protagonisten-Charakter, in dem ihr euch selbst wiederfinden w\u00fcrdet?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>In jedem Protagonisten steckt ein Teil von uns, sei es im Guten wie im B\u00f6sen. Das geht gar nicht anders, wenn man aus dem Gef\u00fchl heraus schreibt. Man bringt die positive Seite des eigenen Ichs ebenso ein wie die negative.<\/strong> <\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>6. Habt ihr Rituale beim Schreiben? Wenn ja, welche?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Iny: Ich f\u00fclle stets eine Sch\u00fcssel mit Obstst\u00fccken und eine Schale mit zuckerfreien Keksen und lasse mir von Elmar zwei Thermoskannen und zwei gro\u00dfe Tassen mit verschiedenen Tees f\u00fcllen. Damit bin ich ger\u00fcstet f\u00fcr etwa 3 Stunden Arbeit am PC. Wenn die Konzentration zu sehr nachl\u00e4sst, gehe ich nach neben an den Internet-PC und schaue nach Mails und den neuesten Nachrichten. Aber dort verweile ich nicht lange, denn ich versuche, das Pensum zu schaffen, dass ich mir vorgenommen habe.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Elmar: Ich schreibe bei zugezogenen Vorh\u00e4ngen. Au\u00dferdem steht, wenn ich mit dem Schreiben beginne, eine Thermosflasche Tee und eine Tasse neben mir, ebenso ein zerteilter Apfel f\u00fcr zwischendurch. An normalen Schreibtagen gehe ich erst ins Internet, wenn ich 60 Prozent meines Tagespensums hinter mir habe.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>7. Wenn ihr eine traurige, witzige oder spannende Szene schreibt, f\u00fchlt ihr dann mit?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Iny: Bei traurigen Szenen tue ich mich oft schwer und verschwinde zwischendurch an den Internet-PC, bei witzigen oder spannenden vergesse ich oft, Pausen zu machen oder in die K\u00fcche zu gehen, weil sich das Mittagessen nicht von alleine kocht.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Elmar: Es ist teilweise schlimm. Ich laufe dann mit einer Laune herum, die der im Roman aufgezeigten entspricht. Teilweise sp\u00fcre ich es sogar k\u00f6rperlich. So hat mich im Hochsommer einmal f\u00fcrchterlich gefroren, weil ich kurz vorher eine Szene geschrieben habe, in der meine Heldin im tiefsten Winter durch Eis und Schnee stapfen musste.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>8. Habt ihr schon Neue Ideen f\u00fcr ein weiteres Buch? Wenn ja, d\u00fcrft ihr uns etwas dar\u00fcber berichten?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Wir haben Ideen f\u00fcr etliche weitere B\u00fccher. Derzeit warten sechs Exposees auf die letzten Recherchen und Recherchereisen und auf ihre Verwirklichung. Darunter ist eine neue Idee, deren erster Band 2026 erscheinen soll. Dazu kommt eine Liste mit sehr vielen Ideen, die wir \u00fcber die Jahre gesammelt haben und aus der wir uns bei Bedarf bedienen.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>9. Ist euch Kritik von euren Leser\/innen wichtig und wie geht ihr damit um?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Kritik ist immer wichtig. Sie muss jedoch fundiert sein. Bevor die Romane erscheinen, werden sie bereits von uns selbst, von unserer Cheflektorin und unserer Au\u00dfenlektorin auf Schw\u00e4chen und Fehler abgeklopft. Trotzdem erhalten wir gelegentlich einen Hinweis, dass da oder dort ein falsches Wort stehengeblieben ist. Das wird dann auch in der n\u00e4chsten Auflage bereinigt. Im Allgemeinen halten wir uns aber an das Sprichwort von der Eule und der Nachtigall. Solange der gr\u00f6\u00dfte Teil unserer Leserschaft mit unseren Romanen zufrieden ist, haben wir es richtig gemacht.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>10. Nun habt ihr dieses Jahr 2023 schon das 20 j\u00e4hrige Autoren Dasein erreicht und als Vollzeit Autorenpaar erlebt? Wie sehen die Erinnerungen aus und wie werdet ihr eure Zukunft planen?<\/strong> <\/em><\/span><i><b><br \/>\n<\/b><\/i><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Zwanzig Jahre Vollzeit-Autoren werden wir erst am 01.01.2027 sein. Wir waren bis zum 31.12.2006 noch in Lohn und Brot. Zwanzig Jahre Iny Lorentz ist nur ein, wenn auch sehr erfolgreicher Abschnitt unseres Autorenleben. Am 01.01.2022 konnten wir das vierzigj\u00e4hrige Jubil\u00e4um von Inys erster Ver\u00f6ffentlichung in einer Anthologie des Heyne-Verlags feiern, wenn auch wegen Corona nur f\u00fcr uns. Irgendwie ist uns dieses Datum wichtiger als die zwanzig Jahre Iny Lorentz. Es war der allererste Schritt zu dem, was wir heute sind. Unsere Erinnerungen gelten auch eher den Jahren vor Iny Lorentz. Es war ein langer und harter Weg, bis es zu Iny Lorentz kam. Und auch danach war nicht alles eitel Sonnenschein. F\u00fcr die Zukunft hoffen wir, dass wir so lange Geschichten ausdenken und aufschreiben k\u00f6nnen, wie es nur m\u00f6glich ist. Ideen haben wir viele und w\u00fcrden uns freuen, so die meisten davon umsetzen zu k\u00f6nnen.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u273d\u2022*\u00a8*\u2022\u0e51\u273f\u0e51\u2605 Autoreninterview \u2605\u0e51\u273f\u0e51\u2022*\u00a8*\u2022\u273d 1. Wer steckt hinter Iny Lorentz? Magst du dich oder ihr beide euch mal kurz vorstellen? Iny stammt aus K\u00f6ln, Elmar aus Franken. 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