{"id":21922,"date":"2023-04-28T06:00:21","date_gmt":"2023-04-28T04:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.richteronweb.de\/?p=21922"},"modified":"2023-10-18T10:29:57","modified_gmt":"2023-10-18T08:29:57","slug":"interview-mit-susanne-seider","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.richteronweb.de\/?p=21922","title":{"rendered":"Interview mit Susanne Seider"},"content":{"rendered":"<p class=\"western\" lang=\"zxx\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>\u273d\u2022*\u00a8*\u2022\u0e51\u273f\u0e51\u2605<\/strong> <strong>Autoreninterview<\/strong><strong> \u2605\u0e51\u273f\u0e51\u2022*\u00a8*\u2022\u273d<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><i><b>1. Wer ist <\/b><\/i><strong><em>Susanne Seider<\/em><\/strong><i><b>?<\/b><\/i><\/span><b><i><span style=\"color: #000000;\"> Magst du dich mal kurz vorstellen?<\/span> <\/i><\/b><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IMG_20230203_183315.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-21662\" src=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IMG_20230203_183315-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IMG_20230203_183315-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IMG_20230203_183315-700x525.jpg 700w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IMG_20230203_183315-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IMG_20230203_183315-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IMG_20230203_183315-900x675.jpg 900w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IMG_20230203_183315-1280x960.jpg 1280w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IMG_20230203_183315.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span lang=\"de-DE\">Klar, gerne!<br \/>\nBeginnen wir mit den harten Fakten. 47 Jahre alt auf dem Papier, maximal 25 im Herzen. Leidenschaftliche Badenerin von Geburt an, die aber seit 20 Jahren im Elsass liebt. Mitsch\u00f6pferin dreier wundervoller Kinder im Alter von 21, 16 und 14, engagiertes Kirchenmitglied mit fatalem Hang zum Enfant Terrible. Seit nunmehr 25 Jahren Flugbegleiterin f\u00fcr die Deutsche Lufthansa, und das mit so viel Begeisterung, dass ich immer wieder im Briefing vor dem Flug weine vor lauter Vorfreude. Klingt albern, ist aber wirklich so.<br \/>\n<\/span><span lang=\"de-DE\">Ansonsten brauche ich Menschenmassen genauso wie Einsamkeit, beides im steten Wechsel. Daher ist die Kombination aus Fliegen und Schreiben absolut perfekt f\u00fcr mich. Und ich glaube, dass ich ein sehr umg\u00e4nglicher Mensch bin, solange mir niemand Vorschriften macht. <\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>2. Die wohl meistgestellte Frage: Wie bist du zum Schreiben gekommen?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span lang=\"de-DE\">Wie die meisten Autoren habe ich schon immer gerne geschrieben. In einer abgeschlossenen Kiste in meinem Schlafzimmer finden sich dutzende Tageb\u00fccher, ich schreibe gerne ellenlange Mails (Wink an eine gewisse Person, die immer nur telefoniert: Du wei\u00dft nicht, was dir entgeht!) und meinen ersten \u201eRoman\u201c habe ich im zarten Alter von 15 verfasst. Eine vor billiger Klischees triefende Vampirgeschichte mit dem genialen Titel <\/span><span lang=\"de-DE\">All you need is blood<\/span><span lang=\"de-DE\">. Damals habe ich die halbe Klasse rekrutiert, dazu einen Vater mit Videokamera, um mein Werk zu verfilmen. Die H\u00e4lfte haben wir tats\u00e4chlich gedreht und lachen heute noch dar\u00fcber. Besonders witzig finde ich die Szene, als ein Klassenkamerad einem anderen Klassenkameraden einen Holzpfahl ins Herz jagen wollte und das Blut einfach nicht so gespritzt ist, wie ich das gerne gehabt h\u00e4tte.<br \/>\n<\/span><span lang=\"de-DE\">Den ersten richtigen Roman begann ich aber erst, als Kind Nummer 3 gerade mal f\u00fcnf Tage alt war. Damals brauchte ich dringend ein Projekt, um nicht komplett als Hausfrau und Mutter unterzugehen.<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>3. Du schreibst vorwiegend im Genre Krimi. Warum gerade Krimis?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span lang=\"de-DE\">Nun, man schreibt, was man selbst liest. Und zu jener Zeit, als mein erster Roman entstand, habe ich fast ausschlie\u00dflich Krimis gelesen. Ich hatte kleine Kinder, war viel daheim und habe das Abenteuer in meinem Alltag vermisst. Und wenn das Leben zu beschaulich wird, muss man halt irgendwie f\u00fcr Spannung sorgen. Morde passen da immer<\/span>.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>4. Wie lange schreibst du an einem Buch? Und wieviele hast du schon ver\u00f6ffentlicht? Erz\u00e4hle uns bitte davon\u2026<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span lang=\"de-DE\">Als Faustregel rechne ich mit einem halben Jahr f\u00fcr ein Buch. Wobei ich viel schneller w\u00e4re, wenn ich mal wirklich durchgehend schreiben w\u00fcrde. Leider gelingt mir das nie. Da gibt es Schreibblockaden, den Alltag sowie geplante Pausen f\u00fcr Testleserfeedback.<br \/>\n<\/span><span lang=\"de-DE\">Gerade ist mein sechstes Buch erschienen, zwei weitere sind bereits fertig und werden im Juni und September ver\u00f6ffentlicht. <\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>5. Wenn Du eine traurige, witzige oder spannende Szene schreibst, f\u00fchlst du dann mit?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span lang=\"de-DE\">Tats\u00e4chlich schreibe ich meistens mit dem Kopf, was ich pers\u00f6nlich sehr schade finde. Aber wenn ich mal richtig mitfiebere, liebe ich das Schreiben ganz besonders. Dann haue ich in die Tasten, bis meine Kinder Angst um mein Macbook bekommen, ich atme schwer, lache laut und ein einziges Mal habe ich sogar geheult. Aber wie gesagt passiert das eher selten, meine Gef\u00fchle lebe ich dann doch lieber im echten Leben aus.<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>6. Wei\u00dft du bereits vorher genau, was in deinen B\u00fcchern passiert, d.h. arbeitest du dich an einen genauen Handlungsplan entlang oder brechen dir die Figuren schon mal aus und erfinden ihre ganz eigene Geschichte? <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span lang=\"de-DE\">Ich habe immer einen Plan, egal ob es ums Schreiben geht oder um Sonstiges. Und ich bin recht gut darin, mich an meine Pl\u00e4ne zu halten. Allerdings sind diese Pl\u00e4ne nie ohne L\u00f6cher und gerade beim Schreiben erlebe ich es wirklich bei jedem Buch, dass mir pl\u00f6tzlich Dinge einfallen, die ich nicht bedacht hatte. Dann f\u00fchlt es sich an, als w\u00fcrde ich mit dem Kopf gegen eine Mauer knallen. Ich werde w\u00fctend, knalle erstmal stur weiter, bis ich bildlich gesprochen blut\u00fcberstr\u00f6mt bin. Und irgendwann finde ich dann eine L\u00f6sung. Bl\u00f6d nur, wenn das dann bedeutet, dass ich das vorher Geschriebene nochmal komplett \u00e4ndern muss. Aber beim Schreiben ist es wie im Leben, manchmal braucht es Umwege, um ans Ziel zu kommen. Und oft ist dieses Ziel doch ganz anders, als es urspr\u00fcnglich im Kopf war. Macht nichts. Aber ich tr\u00e4ume davon, einmal im Leben ein Buch einfach so runterzuschreiben.<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>7. Und was ist bis jetzt der Sch\u00f6nste Moment in Deiner bisherigen Zeit als Autorin gewesen?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span lang=\"de-DE\">Oh, daran erinnere mich so gut! Vor vielen Jahren habe ich mein erstes Buch bei einem kleinen Verlag ver\u00f6ffentlicht, das zweite als Selfpublisher. Dieses zweite Buch lief recht gut und ich konnte dann Buch Nummer 1 vom Verlag freikaufen und ebenfalls selbst verlegen. Eine Woche nach Erscheinen war ich beruflich in Orlando und die Verkaufszahlen stiegen stetig. Kurz bevor uns der Bus zum Flughafen abgeholt hat, stand ich in Uniform in der Lobby und checkte ein letztes Mal Zahlen und Verkaufsrang. Und ich war pl\u00f6tzlich in den Top 100! Vor Freude bin ich wie bl\u00f6d rumgeh\u00fcpft und habe der ganzen Besatzung von diesem mega Erfolg erz\u00e4hlt. Dann ging es wie gesagt in den Bus und auf den langen R\u00fcckflug nach Frankfurt. Keine Chance mehr, den Rang zu checken. Es war die reine Seelenqual. Absolute Folter! Wir Flieger sind allesamt sehr kommunikative Wesen, und so quasselte ich meinen Kollegen zw\u00f6lf Stunden lang die Ohren voll, wie sehr ich doch darunter leide, kein Wlan zu haben. Flieger sind nicht nur kommunikativ, sondern auch sehr mitf\u00fchlend, und so haben wirklich alle mitgefiebert. Als wir dann endlich in Frankfurt gelandet sind und die Basis mit Wlan erreichten, standen alle um mich herum, w\u00e4hren ich mein Handy anstellte und nachsah. Tataaaa &#8211; Rang 19 Gesamtwertung, Rang 7 in Krimi\/Thriller. Und dann jubelten wir alle zusammen.<br \/>\n<\/span><span lang=\"de-DE\">Das war ein so intensiver Moment, dass ich ihn nie vergessen werde.<br \/>\n<\/span><span lang=\"de-DE\">Und der mich auch daran erinnert hat, warum ich meinen Job so liebe, denn ich habe mit Abstand die besten Kollegen der Welt.<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>8. Nun bist du ja haupts\u00e4chlich Krimiromanautorin und schreibst auch f\u00fcr einen Verlag und verlegst nicht nur deine B\u00fccher selbst. Wie machst du das neben deinem Brotjob als Flugbegleiterin? <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span lang=\"de-DE\">Da ich mutig davon ausgehe, dass unsere Gesch\u00e4ftsleitung nicht mitliest, kann ich das ja mal offen sagen: Als Flugbegleiter \u00fcberarbeitet man sich nicht. Wir haben mehr Freizeit als in anderen Jobs. Klar, wenn wir dann mal arbeiten, dann immer an die Grenzen der k\u00f6rperlichen und nervlichen Ersch\u00f6pfung. Doch genau das gibt den Kick. Nie kommen mir bessere Ideen, als wenn ich v\u00f6llig \u00fcbern\u00e4chtigt bin und der Verstand aussetzt, denn dann l\u00e4uft die Kreativit\u00e4t auf Hochtouren. Oft kritzle ich im Flieger Notizen auf eine Serviette.<br \/>\n<\/span><span lang=\"de-DE\">Au\u00dferdem bietet das Fliegerleben jede Menge Inspiration.<br \/>\n<\/span><span lang=\"de-DE\">Theoretisch m\u00fcsste ich viel mehr Marketing betreiben und h\u00e4tte auch die Zeit daf\u00fcr. Da ich aber auf das Geld nicht wirklich angewiesen bin, erlaube ich mir, einfach das zu tun, was mir Spa\u00df macht und auch, WANN es mir Spa\u00df macht. <\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>9. Liest du auch selbst gerne mal? Wenn ja, welches Genre bevorzugst du dann selbst pers\u00f6nlich?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span lang=\"de-DE\">Das ist gerade ein Problem. Ich brauche den stetigen Wechsel zwischen anspruchsvoller und leichter Kost. W\u00e4hrend meines Theologiestudiums vor dem Lockdown war mein Kopf gut ausgelastet und ich habe sehr viele Romane, meist Krimis, gelesen. Dank Corona habe ich dann aber selbst sehr viel geschrieben, und das ist reine Unterhaltungsliteratur. Seither lese ich fast ausschlie\u00dflich Sachb\u00fccher \u00fcber Theologie, Philosophie und Zeitgeschichte. Manchmal zwinge ich mich, einen Roman zu lesen, einfach weil es f\u00fcr Autoren sehr wichtig ist. Aber es f\u00e4llt mir aktuell sehr schwer.<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>10. Gibt es bereits neue Projekte, die in Arbeit sind und von denen du erz\u00e4hlen m\u00f6chtest bzw. darfst?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span lang=\"de-DE\">Im Juni will ich meinen zweiten Frauenroman ver\u00f6ffentlichen. Der ist fast fertig, ich muss nur dringend drei Szenen mit mehr Romantik versehen, das ist wichtig f\u00fcr das Genre. Davor dr\u00fccke ich mich seit mittlerweile zwei Jahren. Aber diese Woche gehe ich dran. Ganz sicher. Am besten heute. Oder morgen oder so \u2026<br \/>\n<\/span><span lang=\"de-DE\">Im September erscheint mein n\u00e4chster Pfalzkrimi, der ist bereits beim Verlag und demn\u00e4chst mache ich mich an den dritten Teil. Tja, immer wieder wurde ich von Lesern angesprochen, die sich eine Romanze zwischen meinem Ermittlerduo w\u00fcnschen. Somit w\u00e4re ich wieder bei meinem Problem. Romantik. Ich muss es wohl mal mit sch\u00f6ner Musik, Seifenopern oder Alkohol probieren, vielleicht wird ja so meine romanische Ader geweckt. <\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u273d\u2022*\u00a8*\u2022\u0e51\u273f\u0e51\u2605 Autoreninterview \u2605\u0e51\u273f\u0e51\u2022*\u00a8*\u2022\u273d 1. Wer ist Susanne Seider? Magst du dich mal kurz vorstellen? Klar, gerne! Beginnen wir mit den harten Fakten. 47 Jahre alt auf dem Papier, maximal 25 im Herzen. 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