{"id":20369,"date":"2022-12-05T11:41:20","date_gmt":"2022-12-05T10:41:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.richteronweb.de\/?p=20369"},"modified":"2025-05-11T10:22:01","modified_gmt":"2025-05-11T08:22:01","slug":"interview-mit-alexander-schwarz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.richteronweb.de\/?p=20369","title":{"rendered":"Interview mit Alexander Schwarz"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\"><strong><em><span id=\"fbPhotoSnowliftCaption\" class=\"fbPhotosPhotoCaption\" tabindex=\"0\" data-ft=\"{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}\"><span class=\"hasCaption\"> \u273d\u2022*\u00a8*\u2022\u0e51\u273f\u0e51\u2605 Autoreninterview \u2605\u0e51\u273f\u0e51\u2022*\u00a8*\u2022\u273d<\/span><\/span><\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\"><em>1. Wer ist Alexander Schwarz? Magst du dich mal vorstellen?<\/em><\/span><em><br \/>\n<\/em><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/\u00a9AlexanderSchwarz_2021-06-10_L1030409_39446.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-21010\" src=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/\u00a9AlexanderSchwarz_2021-06-10_L1030409_39446-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/\u00a9AlexanderSchwarz_2021-06-10_L1030409_39446-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/\u00a9AlexanderSchwarz_2021-06-10_L1030409_39446-700x467.jpg 700w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/\u00a9AlexanderSchwarz_2021-06-10_L1030409_39446-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/\u00a9AlexanderSchwarz_2021-06-10_L1030409_39446-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/\u00a9AlexanderSchwarz_2021-06-10_L1030409_39446-900x601.jpg 900w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/\u00a9AlexanderSchwarz_2021-06-10_L1030409_39446-1280x854.jpg 1280w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/\u00a9AlexanderSchwarz_2021-06-10_L1030409_39446.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Geboren 1964 in Stuttgart, aufgewachsen in Pforzheim, bin ich noch w\u00e4hrend meines Studiums von Freiburg im Breisgau mit meiner damaligen Frau nach Utrecht umgezogen. Seitdem wohne ich in Holland. Oder besser gesagt, wieder. Zwischendrin habe ich sechs Jahre in Reykjav\u00edk, Island gelebt.<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Seit fast drei\u00dfig Jahren schreibe ich Reisef\u00fchrer und andere Sachb\u00fccher.<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Au\u00dferdem war ich selbst zwanzig Jahre Verleger und Programmleiter in Verlagen in Holland. In der Zwischenzeit arbeite ich als Literaturagent vor allem f\u00fcr deutsche Verlage in Richtung nordische L\u00e4nder.<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Die Entdeckerin der Welt \u00fcber Maria Sibylla Merian ist mein zweiter Roman.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>2. Die wohl meist gestellte Frage: Wie bist du zum Schreiben gekommen?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Tja, was die Belletristik betrifft, versp\u00fcrte ich nicht wirklich diesen Drang, solange ich selbst verlegerisch t\u00e4tig war. Das hat sich mit der Zeit ge\u00e4ndert. Und dann habe noch ein bisschen gebraucht, bis ich mich wirklich getraut habe.<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Tats\u00e4chlich habe ich aber schon B\u00fccher geschrieben, bevor ich einen Verlag hatte. Auf die Idee unseres ersten Buchs, einen Reisef\u00fchrer \u00fcber Amsterdam (CityTrip plus Amsterdam bei Reise-Know How) kamen meine damalige Frau und ich, als wir merkten, wieviel Spa\u00df es uns machte, hier zu leben, sondern das auch mit anderen zu teilen und Ihnen Tipps und Ratschl\u00e4ge an die Hand zu geben.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<figure><\/figure>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>3. Soeben ist Dein neuer Roman &#8220;Die Entdeckerin der Welt&#8221; beim atb Verlag erschienen. Er erz\u00e4hlt die Geschichte einer starken Frau, die so manchen Stolperstein zu \u00fcberwinden hat. Maria Sibylla Merian &#8211; die gr\u00f6\u00dfte Naturforscherin ihrer Zeit um 1700 und ihrer grenzenlose Sehnsucht nach Freiheit. Wie kam dir die Idee zu diesem Roman und was m\u00f6chtest Du den Lesern mitgeben?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Ich hatte gerade einen autobiografischen Roman (Susanne Braun: Die Insel der wilden Tr\u00e4ume) fertiggestellt und habe nach einem neuen Thema gesucht. Ich habe nach einer starken Frau gesucht, die mit beiden L\u00e4ndern etwas hatte, und so bin ich auf Maria Sibylla Merian gesto\u00dfen. Das T\u00fcpfelchen auf dem i ist f\u00fcr mich das Goldene Zeitalter, wie das 17. Jahrhundert in Holland genannt wird, und, damit direkt zusammenh\u00e4ngend, das von den Holl\u00e4ndern ausgebeutete, koloniale Suriname.<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Zun\u00e4chst dient der Roman der Unterhaltung. Ich m\u00f6chte also nichts mitgeben im Sinne von erhobenem Zeigefinger. Wer m\u00f6chte, dem bieten einige Szenen aber vielleicht schon Stoff zum Nachdenken. Um es mal etwas pointiert zu sagen: Solange sich Frauen unsicher f\u00fchlen m\u00fcssen, wenn sie abends durch einen Park laufen oder mit dem Fahrrad eine unbeleuchtete Strecke fahren m\u00fcssen, solange Frauen noch immer niedrigere Geh\u00e4lter beziehen oder in so manchen Branchen weniger ernst genommen werden, zeigt sich doch eine gewisse Struktur, die durch die Jahrhunderte bis heute durchl\u00e4uft.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>4. Wie lange hast du an dem Buch gearbeitet?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Zun\u00e4chst mal habe ich ein dreiviertel Jahr nur recherchiert, ohne ein Wort zu schreiben.<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Im Verlauf der Recherche wurde mir auch die Dramaturgie und Struktur des Romans, welche Akzente ich in Maria Sibyllas Leben ich hervorheben wollte, immer deutlicher.<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Ich habe ja \u00fcber ein gelebtes Leben geschrieben und wollte meiner Protagonistin so gerecht wie m\u00f6glich werden. Das bedeutete auch viel mit Historiker:innen, Journalist:innen, Bibliothekar:innen sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland in Kontakt zu treten. Gl\u00fccklicherweise kann ich mit den Fachleuten in beiden Sprachen austauschen und die Originaldokumente in beiden Sprachen lesen. Das hilft enorm.<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Mit dem Schreiben selbst war ich dann etwas mehr als ein Jahr lang besch\u00e4ftigt. Und nat\u00fcrlich gab es auch in dieser Zeit noch jede Menge zu recherchieren.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>5. Erz\u00e4hl uns doch ein wenig aus Deinem Schreiballtag. Wie sieht ein typischer Schreibtag bei dir aus? Hast Du bestimmte Rituale?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Ich schreibe auf jeden Fall morgens, bevor mir die Unruhe des Tages bef\u00e4llt. Also die Mail aus- und das Telefon auf stumm schalten. Sobald ich anfange dar\u00fcber nachzudenken, was heute noch so ansteht, ist es mit dem Schreiben vorbei. Mitunter schreibe ich dann auch noch abends. Das liegt einfach daran, wieviel andere Dinge an diesem Tag noch anstehen.<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Rituale lasse ich immer mehr los. Genauso wie Meditieren sollte man meiner Meinung nach immer und \u00fcberall Schreiben k\u00f6nnen. Es ist wirklich eine Frage des Fokussierens und des Machens.<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Was ich aber beibehalte ist, dass ich w\u00e4hrend des Schreibens, jedenfalls die ersten ein, zwei Stunden nebenher Musik h\u00f6re, sorgf\u00e4ltig ausgew\u00e4hlte Instrumentalmusik mit dem Ziel, mich noch tiefer in den Fokus zu bringen, in das Buch eintauchen zu k\u00f6nnen.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>6. Was machst du hinterher, wenn das Buch beendet und ver\u00f6ffentlicht ist? St\u00fcrzt du dich gleich in den n\u00e4chsten Schreibmarathon?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Eine kurze Pause tut dann schon auch gut. Aber mein Kopf steht nicht still und im Laufe der Arbeit an dem einem Buch entstehen auch schon Ideen f\u00fcr das n\u00e4chste. Und nat\u00fcrlich m\u00f6chte ich dann am liebsten gleich wieder loslegen. Ich fange dann schon mal so nebenher an, zu recherchieren &#8230;<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>In meinem Fall kam noch die Aktualisierung eines meiner Reisef\u00fchrer dazwischen. Vielleicht tut das ja auch ganz gut, zwischendrin ein Sachbuch zu schreiben.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>7. Du hast bereits mehrere B\u00fccher geschrieben und ver\u00f6ffentlicht. Gibt es noch Romanideen f\u00fcr andere Genre, z.B. Sachbuch oder &#8230;? <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Ja, die gibt es tats\u00e4chlich. Dabei k\u00f6nnte Island durchaus wieder eine st\u00e4rkere Rolle spielen. Wenn die Projekte spruchreif sind, erz\u00e4hle ich gern mehr dar\u00fcber, doch daf\u00fcr ist es jetzt noch zu fr\u00fch. Schauen wir mal &#8230;<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>8. Wei\u00dft Du bereits vorher genau, was in Deinen B\u00fcchern passiert, d.h. arbeitest Du Dich an einen genauen Handlungsplan entlang oder brechen Dir die Figuren schon mal aus und erfinden ihre ganz eigene Geschichte? <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Meine bisherigen Romane hangeln sich am Leben wirklicher Menschen entlang. Es handelt sich um gelebte Leben. Ich wei\u00df in diesen F\u00e4llen, bevor ich anfange zu schreiben, wo ich anfangen und wo ich den Schlusspunkt setzen m\u00f6chte. Ich kenne die Begebenheiten, \u00fcber die ich schreiben kann. Was ich weglasse, was ich kleiner oder gr\u00f6\u00dfer mache, entscheide ich mit Respekt den Personen gegen\u00fcber, \u00fcber die ich schreibe. Dabei spielt aber auch die Dramaturgie eine Rolle. F\u00fcr die Fantasie bleibt gl\u00fccklicherweise aber immer noch jede Menge Spielraum.<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>W\u00e4hrend des Schreibprozesses gibt es tats\u00e4chlich immer wieder \u00dcberraschungen. So \u00fcbernehmen meine Protagonist:innen manchmal die Handlung und lassen schreiben. \u201eEs\u201c schreibt dann und ich bin einfach nur der Kanal, durch den die Information flie\u00dft und dessen Finger zum Tippen verwendet werden. Ein grandioses Gef\u00fchl, weil ich dann praktisch keine Distanz mehr zu meinen Romanpers\u00f6nlichkeiten und der Handlung f\u00fchle. Ich bin dann unmittelbar und mitteldrin dabei. Ein sehr sch\u00f6nes Gef\u00fchl.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>9. Hast Du Vorbilder im Schreibbereich \u2013 Lieblingsautoren oder Romane, die Du selbst gern geschrieben h\u00e4ttest?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Uiii, es gibt so viele gute Autor:innen &#8230; Wenn ich einen nennen sollte, ist es der Isl\u00e4nder Arnaldur Indri\u00f0ason, der wohl am meisten mit internationalen Preisen bedachte Kriminalromanautor \u00fcberhaupt. Er versteht es wie kein zweiter, Informationen zu dosieren und so eine unglaubliche Spannung zu erzeugen. Er wei\u00df hervorragend zu unterhalten und dabei durchaus heftige Themen anzusprechen.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>10. Gibt es bereits neue Projekte, die in Arbeit sind und von denen Du erz\u00e4hlen m\u00f6chtest bzw. darfst?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>O ja, die gibt es! Im Moment arbeite ich Ideen f\u00fcr mehrere Romane aus. Es zeichnet sich aber schon ab, dass auch der n\u00e4chste Roman ein historischer sein wird und wiederum eine starke Frau die Protagonistin sein wird. Aber mehr m\u00f6chte ich im Moment noch nicht verraten &#8230;.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u273d\u2022*\u00a8*\u2022\u0e51\u273f\u0e51\u2605 Autoreninterview \u2605\u0e51\u273f\u0e51\u2022*\u00a8*\u2022\u273d 1. Wer ist Alexander Schwarz? Magst du dich mal vorstellen? Geboren 1964 in Stuttgart, aufgewachsen in Pforzheim, bin ich noch w\u00e4hrend meines Studiums von Freiburg im Breisgau mit meiner damaligen Frau nach Utrecht umgezogen. 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