{"id":11692,"date":"2018-09-02T08:30:43","date_gmt":"2018-09-02T06:30:43","guid":{"rendered":"http:\/\/richteronweb.de\/?p=11692"},"modified":"2025-10-20T18:20:24","modified_gmt":"2025-10-20T16:20:24","slug":"interview-mit-alexandra-schwarting","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.richteronweb.de\/?p=11692","title":{"rendered":"Interview mit Alexandra Schwarting"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\"><strong><em>\u273d\u2022*\u00a8*\u2022<\/em><\/strong><strong><em>\u0e51<\/em><\/strong><strong><em>\u273f<\/em><\/strong><strong><em>\u0e51<\/em><\/strong><strong><em>\u2605 <\/em><\/strong><strong><em>Autoreninterview <\/em><\/strong><strong><em>\u2605<\/em><\/strong><strong><em>\u0e51<\/em><\/strong><strong><em>\u273f<\/em><\/strong><strong><em>\u0e51\u2022*\u00a8*\u2022<\/em><\/strong><strong><em>\u273d<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong><em><span style=\"color: #000000;\">1.Wer ist Alexandra Schwarting? Magst du dich mal vorstellen?<\/span><br \/>\n<\/em><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/MG_0619_web.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-11831 size-medium\" src=\"http:\/\/richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/MG_0619_web-200x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/MG_0619_web-200x300.jpeg 200w, https:\/\/www.richteronweb.de\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/MG_0619_web.jpeg 427w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span lang=\"de-DE\">Moin! Mein Name ist Alexandra Schwarting und er ist so echt wie die Themen meiner B\u00fccher. Als gelernte Hotelfachfrau und Ehefrau eines Landwirten, sind genau das die Settings in denen sich meine Liebesromane bewegen:<br \/>\n<\/span><span lang=\"de-DE\">Gastronomie, Landwirtschaft und Landleben. Doch immer, egal in welchem Bereich ich mich gerade austobe, steht das Projekt immer unter dem Motto \u201eKopf aus, Seele an!\u201c Es ist nicht nur ein Zitat aus meinem Deb\u00fct- Roman \u201eUmh\u00fcllt &#8211; Im Mantel von Rosmarin und Lavendel\u201c, es ist auch mittlerweile mein Motto und mein Logo geworden. Marketingmenschen w\u00fcrden jetzt sagen, es sei ein Bestandteil meiner CI. Ich jedoch finde es einfach passend zu mir und meinen B\u00fcchern und m\u00f6chte es gerne so beibehalten.<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>2. Die wohl meistgestellte Frage: Wie bist du zum Schreiben gekommen?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span lang=\"de-DE\">Hehe. Ja, diese Frage habe ich schon \u00f6fter zu h\u00f6ren oder zu lesen bekommen.<br \/>\n<\/span><span lang=\"de-DE\">Es war eigentlich eher ein Zufall. Ich wollte nie Autorin werden. Nat\u00fcrlich habe ich fr\u00fcher mal ein Gedicht f\u00fcr die Oma zum Geburtstag geschrieben, meine Lehrer haben regelm\u00e4\u00dfig mit den Augen gerollt, wenn ich meine Aufs\u00e4tze eingereicht habe. Aber es war nie mein Traum. Aber die k\u00f6nnen sich ja bekanntlich \u00e4ndern, nicht wahr?<br \/>\n<\/span><span lang=\"de-DE\">Ich war eigentlich zum Lernen verurteilt, weil ich f\u00fcr mein Fernstudium zur Hotelbetriebswirtin zu einem Kurs musste. Das Thema war jetzt nicht so meins und zu diesem Zeitpunkt war gerade eine mega angesagte Buchreihe erschienen. Schlie\u00dflich musste ich wissen, wie es dort weitergeht. Mein Mann fragte mich irgendwann, ob ich nicht eher lernen, anstatt lesen m\u00fcsste und da habe ich zu meiner besten Freundin am Telefon gesagt: \u201eWenn ich schon nicht so offensichtlich lesen kann, dann schreibe ich jetzt einfach selbst eine Geschichte. Dann habe ich ja schlie\u00dflich was zum Lesen.\u201c Als Antwort kam: \u201eJa ne, ist klar.\u201c<br \/>\n<\/span><span lang=\"de-DE\">Vier Wochen sp\u00e4ter habe ich sie gefragt, ob sie mal die ersten Kapitel lesen m\u00f6chte, da wurde ihr klar, dass ich tats\u00e4chlich angefangen habe zu schreiben. Und durch sie und ihre Mutter (Wir sind ein Dreiergespann, was der Austausch an Leseneuigkeiten angeht), wurde ich best\u00e4rkt, weiter zuschreiben. Sie haben regelrecht gedr\u00e4ngelt! Nach drei Monaten hatte ich 500 Seiten geschrieben (\u00dcberwiegend nachts) und da stellte sich die Frage: Wohin damit und wie und was und \u00fcberhaupt? Nun ja, seit dem hat sich vor mir keine neue Welt ge\u00f6ffnet, es war ein ganzes Universum, das seine Tore ge\u00f6ffnet hat. Angefangen hat das alles im September 2016. Jetzt ist gerade mein f\u00fcnftes Buch erschienen.<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>3. Du hast mittlerweile nach dem Deb\u00fct Umh\u00fcllt &#8211; Im Mantel von Rosmarin und Lavendel weitere B\u00fccher ver\u00f6ffentlicht! Wie lange, hast du immer an einen der B\u00fccher gearbeitet? Brauchst du f\u00fcr jedes Werk gleich lang? <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span lang=\"de-DE\">Also ich habe den ersten Teil innerhalb von drei Monaten geschrieben. Zumindest die Rohfassung. Sie hatte auch schon einige Kapitel vom zweiten Teil umfasst, somit habe ich abgek\u00fcrzt. Es ist abh\u00e4ngig davon, wie intensiv meine Schreibzeit ist. An manchen Tagen habe ich abends Kr\u00e4mpfe in den Fingern, weil ich so viel geschrieben habe, und dann kommen ganze Wochen, in denen ich zumindest kein neues Wort zustande bekomme. In der Regel sind es jetzt ca. acht Wochen f\u00fcr die Rohfassung, je nach Umfang und Recherche. Auf drei Beinen bis ins Gl\u00fcck habe ich zum Beispiel angefangen, einen Tag nachdem der zweite Teil meiner Trilogie ins Lektorat gegangen ist. Ole und Claralina haben f\u00f6rmliche darum gebettelt, dass ich sie niederschreibe.<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>4. Was machst du hinterher, wenn das Buch beendet und ver\u00f6ffentlicht ist? St\u00fcrzt du dich gleich in den n\u00e4chsten Schreibmarathon?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span lang=\"de-DE\">Nein, nicht ganz. Ich g\u00f6nne mir immer erst ein paar Tage Auszeit. Vielleicht nicht direkt nach der Ver\u00f6ffentlichung, aber sobald das Manuskript ins Lektorat oder ins Korrektorat geht. Diese Tage brauche ich, damit ich endlich wieder ein paar B\u00fccher \u201einhalieren\u201c kann. Damit mein B\u00fcgeleisen nicht zu viel Staub ansetzt und solche Sachen. Aber ich mache mir schon einen Plan, was als n\u00e4chstes ansteht. Und jetzt stecke ich tats\u00e4chlich bereits in einem neuen Projekt, wor\u00fcber ich aber noch nichts genaueres erz\u00e4hlen kann.<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>5. Was ist bis jetzt der Sch\u00f6nste Moment in deiner bisherigen Zeit als Autorin gewesen?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span lang=\"de-DE\">Mh \u2026 Das kann ich nicht genau beantworten, denn seitdem hatte ich sehr viele sch\u00f6ne Momente, die ich nicht so schnell vergessen werde. Wor\u00fcber ich unsagbar gl\u00fccklich bin, sind die vielen Menschen, die ich durch diese T\u00e4tigkeit kennenlernen durfte. Sei es Kolleginnen und Kollegen, die ich zuvor selbst angehimmelt habe (Also im Lesermodus bin ich ein absolutes Fangirl), oder aber die Menschen, die ich tats\u00e4chlich mit meinen Geschichten ber\u00fchrt habe. Allein diese Tatsache, das geschafft zu haben, ehrt mich wirklich sehr. Der direkte Kontakt mit den LeserInnen, macht mir besonders viel Spa\u00df. In Leipzig dieses Jahr hatte ich unglaublich tolle Begegnungen. Was f\u00fcr mich aber ein echtes Highlight war, das war die LoveLetter Convention in Berlin, an der ich als Autorin teilgenommen habe. Ich hatte sooooo viel Angst, dass ich komplett unter den \u201eganz gro\u00dfen\u201c Autorinnen und Autor untergehe. Aber ich wurde sehr herzlich empfangen. Von den G\u00e4sten, von den KollegInnen, sodass es ein unvergessliches Wochenende war. Daraus sind auch wirklich tolle Gespr\u00e4che entstanden, Kontakte, die noch immer da sind und Menschen, die ich sehr ins Herz geschlossen habe.<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>6. Ich habe gelesen, du arbeitest als Freie Autorin. Kannst du denn mittlerweile davon leben oder hast du noch einen Job? <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span lang=\"de-DE\">Kleiner funfact: Der Zusatz steht da tats\u00e4chlich nur, weil mir das Finanzamt gesagt hat, da muss was stehen, was mit dem freien Beruf zu tun hat, bzw. so, dass man das genau einordnen kann. Also steht da freie Autorin.<br \/>\n<\/span><span lang=\"de-DE\">Mein Job als Hotelfachfrau \u00fcbe ich seit einem Jahr nicht mehr aus. Er fehlt mir tats\u00e4chlich oft, besonders an Feiertagen. Klingt verr\u00fcckt oder? Dann starre ich oft auf die Uhr und denke an die KollegInnen in meinem alten Betrieb, und wei\u00df genau, was sie gerade machen. Da ich zwei Kinder habe und mein Mann einen landwirtschaftlichen Betrieb hat, den wir dieses Jahr \u00fcbernommen haben, hat sich mein Fokus anders ausgerichtet. Und somit habe ich die Zeit f\u00fcr das Schreiben, die ich andernfalls nicht h\u00e4tte. So ist das ein guter Mittelweg. Und auf einem Betrieb unserer Gr\u00f6\u00dfe springe ich auch ab und an mal ein.<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>7. Ist dir Kritik von deinen Lesern wichtig und wie gehst du damit um?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span lang=\"de-DE\">Kritik\/Rezensionen ob positiv oder negativ empfinde ich immer wie den Gang zum Gast, nachdem du ihm das Essen gebracht hat. Ob es schmeckt oder nicht, ist wichtig f\u00fcr den Kellner und den Koch. Aber genauso auch das ehrliche Feedback. Wenn das Steak auf den Punkt genau gebraten ist, so wie es bestellt wurde, ist es klasse. Aber wenn einem nicht gesagt wird, dass das Gew\u00fcrz an den Bratkartoffeln oder dem Salat, oder was auch immer, alles andere \u00fcbert\u00f6nt hat, dann muss ich das wissen, damit ich es dementsprechend auch weitergeben kann, bzw. mich selbst darum k\u00fcmmere, dass dieser Missstand behoben wird. Wenn ein Leser eine Leserin also einen Liebesroman bei mir bestellt oder im Shop, dann ist es toll, wenn er\/sie auch einen bekommt. Wenn mir aber nicht gesagt wird, dass das Verhalten meiner Charaktere total unpassend, unrealistisch oder so ist, dann kann ich nicht daran arbeiten, meine Figurenentwicklung zu verbessern. Verstehst du, wie ich das meine? Und wenn man immer wieder etwas serviert und nie ein Feedback erh\u00e4lt, ob es \u201eeinem geschmeckt\u201c hat, oder nicht, dann zweifelt man auch irgendwann. Daher freue ich mich \u00fcber jede Kritik. Auch wenn ein \u00fcberw\u00fcrzter Salat einem erst einmal die Tr\u00e4nen in die Augen treibt. <\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>8. Welches von den folgenden Fragen, trifft eher auf dich zu?<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Kaffee oder Tee? \u2013 Kaffee<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Sommer oder Winter? \u2013 Sommer<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Gut oder B\u00f6se? \u2013 Ich kann beides<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>S\u00fc\u00df oder Sauer? \u2013\u00a0 S\u00fc\u00df<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Print oder Ebook? \u2013 Ebook<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Film oder Buch? \u2013\u00a0 Buch<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Fernsehen oder Lesen? &#8211; Lesen<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>9. Das, was du schon in deinem Leben erreicht hast, ist es das was du wolltest? Was w\u00fcrdest du \u00e4ndern wollen?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span lang=\"de-DE\">Nein, aber es f\u00fchlt sich trotzdem gut an. \u00c4ndern kann man im Nachhinein nichts, du kannst nur entscheiden, beeinflussen, was daraus wird.<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>10. Bist du auch auf Messen, wie LBM und FBM &amp; Co anzutreffen? Was machst du dann auf so einer Veranstaltung?<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span lang=\"de-DE\">Dieses Jahr war ich als Autorin das erste Mal in Leipzig und wie gesagt auch in Berlin auf der LLC. Frankfurt wird dieses Jahr wahrscheinlich f\u00fcr mich ausfallen, da ich an diesem Wochenende eine wichtige Veranstaltung von unserer Kirche aus habe. Ich bin in diesem Jahr in unseren Gemeindekirchenrat gew\u00e4hlt worden und dieses Ehrenamt liegt mir sehr am Herzen. Aber zur\u00fcck zu den Messen: Wenn es sich ergibt, dann bin ich gerne bei Meet&amp;Greets da<\/span><span lang=\"de-DE\">bei, schnacke gerne mit Leuten, treffe KollegInnen, die man sonst nicht so oft sieht aufgrund unserer geografischen Lage. Mit LeserInnen und BloggerInnen halte ich ebenfalls gerne ein Schw\u00e4tzchen und bin f\u00fcr fast alles zu haben. Au\u00dfer f\u00fcrs Singen. Das kann ich wirklich nicht.<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u273d\u2022*\u00a8*\u2022\u0e51\u273f\u0e51\u2605 Autoreninterview \u2605\u0e51\u273f\u0e51\u2022*\u00a8*\u2022\u273d 1.Wer ist Alexandra Schwarting? Magst du dich mal vorstellen? Moin! Mein Name ist Alexandra Schwarting und er ist so echt wie die Themen meiner B\u00fccher. Als gelernte Hotelfachfrau und Ehefrau eines Landwirten, sind genau das die Settings &hellip; <a href=\"https:\/\/www.richteronweb.de\/?p=11692\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-11692","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lesebuch"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.richteronweb.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11692","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.richteronweb.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.richteronweb.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.richteronweb.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.richteronweb.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11692"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.richteronweb.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11692\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27967,"href":"https:\/\/www.richteronweb.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11692\/revisions\/27967"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.richteronweb.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11692"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.richteronweb.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11692"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.richteronweb.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11692"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}